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Okazaki-Fragmente

DNA - Grundlage der Vererbung
DNA und Regulation der Genexpression / Replikation

Auf dem Folgestrang entstehen in regelmäßigen Abständen sogenannte Okazaki-Fragmente!

Wie im vorherigen Kapitel besprochen stellt das Modell der DNA-Polymerase III eine gute Annäherung dar. So sind die Stränge antiparallel angeordnet, aber durch die Schlaufenlegung wird eine einzige Polymerisationsrichtung möglich!

Die DNA wird immer wieder in Schlaufen gelegt. Zu Beginn einer neuen Schlaufe wird ein Primer synthetisiert, welcher dann von der DNA-Polymerase III in 5'->3'-Richtung verlängert werden kann. Ist das Ende der Schlaufe erreicht so muss die DNA neu "eingefädelt" werden. Die neue Schlaufe wird ebenfalls mit einem Primer komplementiert und verlängert. Die Länge der Schlaufen entspricht den entstehenden Okazaki-Fragmenten!

DNA-Polymerase III hat alternative Möglichkeiten des Nukleotideinbaus

Abbildung:   Skizze der DNA-Polymerase. Das Enzym legt den DNA-Folgestrang in eine Schlaufe. Dies ermöglicht ihr die Replikationsrichtung in eine Gesamtrichtung fortzuführen, obwohl die beiden DNA-Stränge antiparallel verlaufen. Auf dem Folgestrang entstehen dabei die Okazaki-Fragmente.

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Autor: Dr. Martina Henn-Sax

Dieses Dokument Okazaki-Fragmente ist Teil eines interaktiven Online-Kurses zum Thema Molekularbiologie Rheinland-Pfalz.

Dr. Martina Henn-Sax verfügt über langjährige Erfahrung auf diesem Themengebiet.

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