Organische Chemie

  1. Organische Verbindungen - Typen, Eigenschaften und Reaktionen
    Organische Verbindungen - Typen, Eigenschaften und Reaktionen
    Propan, ein Alkan
    ... ÖleFett aus Caprylsäure und GlycerinKohlenhydrate/ZuckerDas Kohlenhydrat D-Glucose in der Fischer-Projektion („Ta tü ta ta“)Aminosäuren/ProteineL-Alanin, einfachste chirale Aminosäure in L-KonfigurationCyclische VerbindungenDie zweite große Stoffklasse in der organischen Chemie bilden die cyclischen, also ringförmigen Verbindungen. Diese können, müssen aber nicht aromatisch sein.Die Atome oder einige der Atome im Molekül sind so verbunden, ...
  2. Acetalbildung
    Organische Verbindungen - Typen, Eigenschaften und Reaktionen > Carbonylverbindungen: Aldehyde und Ketone > Reaktionen von Aldehyden und Ketonen > Acetalbildung
    acetal.wmf
    ... sind die (Halb)Acetale in der Chemie der Kohlenhydrate, weshalb wir dort noch einmal auf sie eingehen werden.Prinzipiell können auch Ketone mit Alkoholen zu (Halb)acetalen reagieren, die man früher auch Ketale nannte, diese Reaktionen werden jedoch seltener behandelt. 
  3. Darstellungsformen
    Isomerie > Darstellungsformen
    fischer.wmf
    ... L-Glycerinaldehyd, rechts: D-GlycerinaldehydBei Kohlenhydraten ist der Heterosubstituent meist die Hydroxygruppe, bei Aminosäuren die Aminogruppe. Im Falle von Glycerinaldehyd ist das letzte asymmetrische Kohlenstoffatom auch das erste, da es nur eines gibt.Natürlich vorkommende Aminosäuren besitzen fast immer L-Konfiguration, Kohlenhydrate oft D-Konfiguration.Man darf aber L- oder D-Konfigurationen nicht mit dem optischen Drehsinn gleichsetzen, da es alle Kombinationen gibt:Verschiedene ...
  4. Naturstoffchemie
    Naturstoffchemie
    fatttttttt.wmf
    ... Triglycerid = Fett    Kohlenhydrate Glucose -$\alpha$-D-PyranoseformProteine Ausschnitt aus der Primärstruktur eines Proteins NukleinsäurenDie Nukleinsäuren RNA & DNA  
  5. Nachweisreaktionen
    Naturstoffchemie > Nachweisreaktionen
    ... in Abschnitt "Nachweisreagenzien für Kohlenhydrate" Aldehydgruppe, daher auch AldosenBiuret-ReaktionNaOHCuSO4Kolorimetrische (durch Vergleichsmessung mit einer Farbskala) Bestimmung von Peptidbindungen in Proteinen, Zugabe von Reagenzien bewirkt eine Komplex-Farbstoff-Bildung, die ebenso optisch messbar ist. Zugabe von Kupfer bewirkt eine Kupfer-Komplex-BildungPeptidbindungenNinhydrin-ReaktionNinhydrinNinhydrin wird als Reagenz hinzugegeben und wirkt als Schiffsche Base (Imin), nach ...
  6. Kohlenhydrate
    Naturstoffchemie > Kohlenhydrate
    Mutetrsubstanzen der Kohlenhydrate
    Kohlenhydrate sind Bestandteile unserer Nahrung und stellen für den Körper den wichtigsten Energielieferanten dar. Die in Kohlenhydraten gebundene chemische Energie wird von uns in den Stoffwechselvorgängen "aufgeschlossen" und genutzt.Chemisch betrachtet sind Kohlenhydrate Verbindungen aus Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff, von denen viele reversibel eine Ringform eingehen können. Sie lassen sich entweder als Derivate des Glyzerinaldehyds oder des Dihydroxyacetons auffassen. ...
  7. Unterteilung der Kohlenhydrate und ihre Projektionen
    Naturstoffchemie > Kohlenhydrate > Unterteilung der Kohlenhydrate und ihre Projektionen
    image
    Es gibt mehrere Kriterien zur Einteilung von Kohlenhydraten: 1.      Nach der Größe von n gemäß der allgemeinen Formel:$ C_{\color{Blue}n}(H_2O) _{\color{Blue}n}$bzw.$C_{\color{Blue}n}H_{2{\color{Blue}n}}O_{\color{Blue}n}$: Abhängig von der Zahl der Kohlenstoffatome (n) werden die griechischen Vorsilben vergeben, die bereits u.a. von der Nomenklatur der Alkane bekannt sind. Jedoch sind n=1 und n=2 nur formal als Kohlenhydrate zu betrachten, ...
  8. Stichpunkte zur Stereochemie der Kohlenhydrate
    Naturstoffchemie > Kohlenhydrate > Stichpunkte zur Stereochemie der Kohlenhydrate
    Stichpunkte zur Stereochemie der Kohlenhydrate:Anzahl der Stereoisomere: Es gilt die 2n-Regel mit n = Anzahl der chiralen C-AtomeEnantiomere: Spiegelbildisomere, können nicht zur Deckung gebracht werden, besitzen chirale C-Atome, verhalten sich zueinander wie Bild und Spiegelbild.Diastereomere: Stereoisomere, die sich nicht wie Bild und Spiegelbild zueinander verhaltenEpimere: Unterschied in einem Stereozentrum, einem chiralen C-Atom, z.B. Mannose und GlucoseAnomere: Bei Ringschluss wird eine ...
  9. Nachweisreaktionen für Kohlenhydrate
    Naturstoffchemie > Kohlenhydrate > Nachweisreaktionen für Kohlenhydrate
    glucose-fructose keto enol.png
    Die reduzierende Wirkung von Kohlenhydraten wird gerne in Prüfungen und Klausuren thematisiert, da sie verschiedene Themenbereiche verbindet. Ein Kohlenhydrat kann auf 3 Arten auftreten um reduzierend zu Wirken:1.)    Als Aldose: Aldosen sind Derivate der Aldehyde und wirken somit Reduzierend, die Fehling- und die Tollens-Probe verlaufen positiv.2.)    Auch einigen Ketosen wirken reduzierend, wenn sich diese durch Keto-Enol-Tautomerie ineinander umwandeln können, ...
  10. Eiweiße
    Naturstoffchemie > Eiweiße
    In einer Kondensationsreaktion bildet sich aus zwei Aminosuren ein Dipeptid
    ... Pentapeptid usw. Ähnlich wie bei den Kohlenhydraten fasst man aus 2 bis 10 Einheiten aufgebaute Moleküle als Oligopeptide zusammen, ab 10 Einheiten definiert, man sie als Polypeptide und ab einem Aufbau aus ca. 100 werden die Peptide Proteine genannt.Der Begriff Eiweiß wird oft synonym mit Protein verwendet, je nach Autor können aber Eiweiße auch Bestandteile besitzen, die keine Aminosäuren sind, z.B. Prosthetische Gruppen, die Metallionen enthalten. Heute ...
Organische Chemie
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Stoffwechsel

  1. Stoffwechsel vielzelliger Tiere - Wo kommt die Glukose her?
    Stoffwechsel vielzelliger Tiere - Wo kommt die Glukose her?
    ... unserer Nahrung drei Hauptenergieträger aufKohlenhydrateFetteEiweißeIn der gymnasialen Oberstufe konzentrieren sich alle katabolen Vorgänge auf den Abbau der Kohlenhydrate. Die energiereichen Fette und der komplexe Abbau der Eiweiße bleibt unberücksichtigt.Fette, Eiweiße und Kohlenhydrate werden als Nährstoffe bezeichnet, da ihre Bestandteile zur Aufrechterhaltung der Körperfunktionen benötigt werden (also den Körper nähren) und Energie ...
  2. Verdauung und Resorption - Verdauungssystem
    Stoffwechsel vielzelliger Tiere - Wo kommt die Glukose her? > Verdauung und Resorption - Verdauungssystem
    ... einzelne Bestandteile wie Eiweisse, Fette oder Kohlenhydrate in den Körperzellen in Energie (ATP) umgwandelt werden.Grundsätzlich münden alle Nahrungsträger in der Endoxidation bzw. in Citratzyklus oder einem anderen „Eingang“ in den zentralen Stoffwechsel.Verdauung - Ein Schlauch durch den KörperNahrungsaufnahme, Verdauung, Resorption und Ausscheidung gehören zum großen Prozess der Energiegewinnung genauso wie die Zellatmung. Zum Aufbau von Zellstrukturen ...
  3. Verdauung und Resorption - Proteine und Kohlenhydrate
    Stoffwechsel vielzelliger Tiere - Wo kommt die Glukose her? > Verdauung und Resorption - Proteine und Kohlenhydrate
    ... von Proteinen liegt bei 17 kJ/g Protein.KohlenhydrateAls Energieträger am wenigsten komplex in ihrem Abbau sind die Kohlenhydrate, also Stoffe wie Stärke, Zucker, Einfachzucker wie Glukose … Dies sind die Energieträger, die Sie im Schulunterricht im Detail studiert haben.Kohlenhydrate werden in einfache Zucker gespalten. Diese werden dann über enzymatische Reaktionen in Glukose umgewandelt, die anschließend in den Abbauweg der Glykolyse eintritt.Der Abbau ...
  4. Berechnung des Energieumsatzes
    Stoffwechsel vielzelliger Tiere - Wo kommt die Glukose her? > Berechnung des Energieumsatzes
    ... Nahrungsstoffen zur Verfügung steht. Bei Kohlenhydraten und Fetten ist der physikalische und physiologische Brennwert identisch, bei Proteinen ist dies nicht der Fall (nur ca. 70% werden im Körper tatsächlich als Energie bereitgestellt)Repiratorischer QuotientDer respiratorische Quotient (RQ) entspricht dem Volumenverhältnis abgegebenes CO2 zu aufgenommenem O2 bei der Verarbeitung von Nährstoffen im Körper.Merkhilfe: engl. (to) respire = atmen; respiratorisch = mit ...
  5. Gesundheit und Nahrung
    Stoffwechsel vielzelliger Tiere - Wo kommt die Glukose her? > Gesundheit und Nahrung
    ... Bestandteile wie Eiweiße, Fette oder Kohlenhydrate in den Körperzellen in Energie (ATP) umgewandelt werden.Doch es scheint einen Zusammenhang zwischen der Qualität der Nährstoffe und der langfristigen Effizient der Energiegewinnung zu geben. Der Spruch „Man ist, was man isst“ ist bekannt und scheint mehr zu sein als nur ein so dahingesagter Satz.Man ist, was man isst.Was ist gesundes Essen?Eine simple Methode zu entscheiden, ob ein Lebensmittel „gesund“ ...
  6. äußere Atmung
    Stoffwechsel vielzelliger Tiere - Wo kommt die Glukose her? > äußere Atmung
    ... der Energiegewinnung aus der Oxidation von Kohlenhydraten (in der inneren Membran der Mitochondrien), die sogenannte Zellatmung. Die Energie wird bei der Zellatmung in Form von ATP freigesetzt.Ohne äußere Atmung keine Zellatmung!Der Sauerstoff gelangt über Diffusion und gerichtete Strömung in das Blut. Aus den Lungenbläschen tritt der Sauerstoff über in die feinen Blutkapillaren, wird dann in den großen Arterien zum Herz geführt und von dort aus im ...
  7. Der Citratzyklus
    Zellatmung > Der Citratzyklus
    Die wichtigsten Vorgnge im Citratzyklus.
    ... können nicht nur aus Kohlenhydraten (Glukose), sondern auch aus dem Abbau von Aminosäuren (Proteine) oder Fettsäuren (Fettsäureoxidation) gewonnen werden.Der Citratzyklus wird auch Krebszyklus, nach seinem Entdecker Adolf Krebs, oder Tricarbonsäurezyklus genannt.Citratzyklus = Krebszyklus = TricarbonsäurezyklusIm Citratzyklus werden alle durch die Glukose eingebrachten Kohlenstoffatome in Form von CO2 ausgeschieden. Gleichzeitig werden in diesem ...
  8. heterotrophe Assimilation
    Zellatmung > Pyruvat als Scheitelpunkt: mit oder ohne Sauerstoff? > heterotrophe Assimilation
    ... Enzymen. Als Nährstoffe können Fette, Kohlenhydrate und Proteine dienen, in geringeren Maßen Vitamine, Mineralstoffe etc.Methode Auch hier: Verbindung zur Ökologie! Vergleichen Sie die Trophieebenen:-> je niedriger in der Trophieebene -> Produktion der Energie erfolgt autotroph(Primärproduzenten)-> je höher in der Trophieebene -> Produktion der Energie erfolgt heterotroph(Primär- & Sekundärkonsumenten)
  9. Zusammenfassung: Zellatmung
    Zellatmung > Zusammenfassung: Zellatmung
    ... von ATP über die ATP-Synthase.Neben Kohlenhydraten können ebenfalls Fette und Proteine im menschlichen Körper abgebaut werden. Diese münden (in der Regel) in Form von Pyruvat oder Acetyl-CoA in den Abbauweg ein.Ohne Sauerstoff kann nur die Glykolyse stattfinden. Die Regeneration des in der Glykolyse reduzierten NAD+ muss über einen der Gärungswege (alkoholische oder Milchsäuregärung) erfolgen.
Stoffwechsel
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Zytologie

  1. Aufbau und Funktion der Zelle
    Die Zelle: Baustein des Lebens > Aufbau und Funktion der Zelle
    ... getrennt werden. Man unterscheidet hierbei Kohlenhydrate (Zucker), Lipide, Nukleinsäuren und Proteine. Welche Makromoleküle gibt es und welche Funktionen haben sie?KohlenhydrateZucker – Energieträger (Grundeinheit: Monosaccharide, Di- oder Polysaccharide)ProteineEiweiße – Bausubstanz, Biokatalysatoren, Signaltransduktion, Stofftransport, Signalstoffe (Grundeinheit: Aminosäuren [AS], Peptide, Proteine)Nukleinsäuren (DNA, RNA)Erbsubstanz/Informationsträger/Energiespeicher/Proteinbiosynthese ...
  2. Chloroplasten und Mitochondrien im Fokus
    Die Zelle: Baustein des Lebens > Aufbau und Funktion der Zelle > Organisationsmuster der Zelle > Eukaryontenzelle > Organellen eukaryotischer Zellen > Chloroplasten und Mitochondrien im Fokus
    Mitochondrium: Ort der Atmungskette. Oberflchenvergrerung ist hier und bei den Chloroplasten sichtbar.
    ... aufgenommenen Makromolekülen (vor allem Kohlenhydrate) gewonnen, umgelagert oder als energetische Moleküle gespeichert.Das energetische Kleingeld der Zelle ist Adenosintriphosphat (ATP). ATP wird beim Abbau von energieliefernden Reaktionen (Katabolismus) gebildet und bei der Durchführung von energiezehrenden Reaktionen (Anabolismus) gespalten. Katabolismus, wie auch Anabolismus sind unweigerlich durch ATP oder andere Energieüberträgermoleküle miteinander verbunden. ...
  3. Zusammenfassung: Die Zelle
    Die Zelle: Baustein des Lebens > Zusammenfassung: Die Zelle
    ... des Lebens. Chemische Bausteine der Zelle sind Kohlenhydrate, Proteine, Nukleinsäuren und Lipide. In der Zytologie werden zwei grundsätzliche Zelltypen unterschieden: die Prokaryoten, die keinen seperaten Zellkern besitzen und deren Erbgut sich somit frei im Zytoplasma befindet, und die Eukaryoten, deren Erbgut in einem isolierten Zellkern vorliegt. Trotz der unterschiedlichen Lagerung des Zellkerns funktionieren beide Systeme problemlos. Eukaryotische Zellen weisen eine deutlich striktere ...
Zytologie
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