Zytologie

  1. Beispiel: Genexpression bei Fruchtfliegen
    Organisationsebenen des Lebens > Stammzellen, Determinierung und Differenzierungsvorgänge > Embryonale und adulte Stammzellen > Beispiel: Genexpression bei Fruchtfliegen
    ... sind deutlich segmentiert. Diese Unterteilung in Abschnitte (Segmentierung) wird schon früh in der Embryonalentwicklung festgelegt. Ursache dieser Festlegung ist die differenzielle Genexpression.Bereits im Drosophila-Ei sind solche Faktoren vorgegeben (Maternaleffektgene). So unterliegt der Embryo einem mütterlichen Einfluss, unabhängig vom väterlichen Genmaterial. Die Faktoren basieren nicht nur auf DNA-Information, sondern ebenso auf mRNA-Molekülen und ...
  2. Stammzellen, Determinierung und Differenzierungsvorgänge
    Organisationsebenen des Lebens > Stammzellen, Determinierung und Differenzierungsvorgänge
    ... ist. Sie ist noch nicht ausdifferenziert! Eine Unterteilung der Stammzellkolonien erfolgt nach Ursprung und Differenzierungsvermögen.Jede Zelle eines Organismus besitzt die gleiche DNA-Grundlage. Erst bei der Entwicklung des Embryos erhalten die Zellen ihre spezielle Aufgabe. Dazu dienen bestimmte Schaltermoleküle, die regeln welcher Teil der DNA dekodiert wird. So enthält eine Hautzelle sämlicht informationen um beispielsweise als Herzmuskelzelle zu fungieren - dieser Teil ...
  3. Furchungsprozesse
    Organisationsebenen des Lebens > Entwicklungsbiologie > Embryonalentwicklung > Furchungsprozesse
    Dotter - Furchungsprozesse
    ... einer Brombeere, aber mit deutlich mehr Unterteilungen.Wie bereits erwähnt werden je nach Eityp bzw. der vorhandenen Dottermeng verschiedene Furchungstypen unterschieden.Beim Vorgang der Furchung steigt anfangs nur die Anzahl der Zellen - die Plasmamenge bleibt identisch. Dies bedeutet, dass die Zellen erst später wachsen und sich vorerst nur in immer kleinere Blastomere teilen.Wie genau die Eier furchen, wird durch die Dotterverteilung beeinflusst:Dotterreiche SeiteZellen teilen ...
  4. Fortpflanzung und Embryonalentwicklung beim Menschen
    Organisationsebenen des Lebens > Entwicklungsbiologie > Fortpflanzung und Embryonalentwicklung beim Menschen
    Bau der Geschlechtszellenweibliche Keimdrüsen: Eierstöcke, Ovarienweibliche Geschlechtszellen: Eizelle: Durchmesser von ca. 0,2 mm (mit bloßem Auge sichtbar; dotterlos, da Entwicklung im geschützten Mutterleib erfolgt)männliche Keimdrüsen: Hodenmännliche Geschlechtszellen: Spermium ca. 200.000-fach kleineres VolumenSpermium besteht aus einem Kopfstück (enthält DNA und Akrosom), einem Mittelstück mit Mitochondrien und einer Geißel zur Fortbewegung.Das ...
  5. Organisationsmuster der Zelle
    Die Zelle: Baustein des Lebens > Aufbau und Funktion der Zelle > Organisationsmuster der Zelle
    image
    ... Zellorganellen ProteinbiosyntheseBesonderheitenUnterteilung inArchaea:Urbakterien, besonders viel thermophile, eigene Gruppe, andere Zellwandaufbau als Bacteria, Ether als LipideBakteria:Bakterien, 2 Gruppen, deutliche Zellwand Aber Achtung: Keinen Zellkern zu sehen, bedeutet nicht gleich, dass es ein Prokaryont ist!Blutausstrich des Huhns (Zellkerne sind blau eingefärbt).Auf diesem Blutausstrich sehen Sie zellkernhaltige rote Blutkörperchen (Erythrozyten) - menschliche Erythrozyten ...
  6. Prokaryont - Eukaryont: Ein Vergleich
    Die Zelle: Baustein des Lebens > Prokaryont - Eukaryont: Ein Vergleich
    E.coli als Beispiel einer prokaryotischen Zelle.
    ... des Erbguts, andere Lebewesen besitzen diese Unterteilung dagegen nicht. Beides funktioniert jedoch problemlos.Prokaryotische Zelle gezeigt am Beispiel E. coli.Prokaryot (oder Prokaryont) = ohne ZellkernEukaryot (oder Eukaryont) = mit Zellkern Organismen Einteilungohne Zellkernmit Zellkern = Prokaryoten= EukaryotenGröße1–2 µmbis zu 100 µm (Beispiel: menschliche Eizelle)ZellmembranLipiddoppelschicht mit eingelagerten Proteinen;Archaea: besondere Verknüpfung ...
Zytologie
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Organische Chemie

  1. Kunststoffe
    Makromoleküle > Kunststoffe
    abc
    Unter „Kunststoffen“ versteht man laut des Normenausschusses Kunststoffe der DIN:„Materialien, deren wesentliche Bestandteile aus solchen makromolekularen organischen Verbindungen bestehen, die synthetisch oder durch Abwandeln von Naturprodukten  entstehen. Sie sind in vielen Fällen unter bestimmten Bedingungen (Wärme & Druck) schmelz- und formbar“.Kunststoffe sind also prinzipiell organische Polymere, ihre Makromoleküle, die aus wenigen 100 oder bis ...
  2. Stereochemie
    Isomerie > Stereochemie
    isomerenazahl alkane.emf
    ... was als Konfiguration bezeichnet wirdwWeitere Unterteilung Konfigurationsisomere in:KonfigurationsisomereEnantiomereDiastereomereZwei Formen, die einander ähneln wie Bild und Spiegelbild, also nicht zur Deckung gebracht werden können.Isomere, die sich durch die räumliche Anordnung der Atome differenzieren, ohne gleichzeitig Enantiomere zu sein$\Rightarrow$ Isomere, welche sich nicht wie Bild und Spiegelbild verhalten 
  3. Vorbeugendes Gefahrstoffrecht
    Labormethoden > Vorbeugendes Gefahrstoffrecht
    GHS-pictogram-explos.emf
    Die Handhabung von Chemikalien ist in der EU geregelt. Das Globaly harmonised system (GHS) gibt eine allgemeine Regelung für die Kennzeichnung und Einstufung von Chemikalien vor. Seine Verwendung ist seit dem 1. Dezember 2012 obligatorisch. Grundlegende Richtlinien:Flaschen mit Chemikalien erhalten neue Etiketten, die bisherigen R&S-Sätze heißen nun HP-Sätze und haben einige Änderungen erfahren. Gefahrenklassen unterteilen die Gefahrenstoffe, diese werden wiederum ...
Organische Chemie
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Molekularbiologie / Genetik

  1. Steuerung der Genexpression in verschiedenen Entwicklungsphasen
    Genetik der Zelle > Stammzellen > Differentielle Genaktivität > Steuerung der Genexpression in verschiedenen Entwicklungsphasen
    ... sind deutlich segmentiert. Diese Unterteilung in Abschnitte (Segmentierung) wird schon früh in der Embryonalentwicklung festgelegt. Ursache dieser Festlegung ist die differenzielle Genexpression.Bereits im Drosophila-Ei sind solche Faktoren vorgegeben (Maternaleffektgene). So unterliegt der Embryo einem mütterlichen Einfluss, unabhängig vom väterlichen Genmaterial. Die Faktoren basieren nicht nur auf DNA-Information, sondern ebenso auf mRNA-Molekülen und ...
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Evolution

  1. Menschliche Entwicklung
    Evolution des Menschen > Fossilien belegen die Menschwerdung > Menschliche Entwicklung
    ... Australopithecus sediba ergab eine deutliche Unterteilung in zwei Gehirnhälften, deren Gliederung sowie eine gute Entwicklung des für Sprache verantwortlichen Broca-Areals.Für die Entwicklung des sehr energiebedürftigen Gehirns (20 % Verbrauch der Gesamtkörperenergie bei 2 % Gewichtsanteil) muss eine gute Ernährung gewährleistet werden. Homo habilis konnte sich durch Werkzeugnutzung teilweise von den gegebenen Umweltbedingungen abkoppeln und durch ...
Evolution
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Neurobiologie

  1. Hormone
    Hormone
    ... Amine (z.B. Adrenalin und Noradrenalin)Unterteilung nach Syntheseort:Glanduläre Hormone werden in endokrinen Drüsen (Hypothalamus, Hypophyse, Schilddrüse, Magen-Darm-Trakt, Nebenniere, Keimdrüsen/Plazenta) gebildet und von dort aus in den Blutstrom abgegeben. Ein spezifischer Rezeptor am Zielorgan vermittelt die Hormoninformation ins Innere der Zelle. Aglanduläre Hormone werden in speziellen Geweben produziert und kommen dort direkt zur Anwendung. So z.B. ...
Neurobiologie
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Anorganische Chemie

  1. Fällungsreaktionen
    Fällungsreaktionen
    image
    Bei Fällungsreaktionen nutzt man die Schwerlöslichkeit von Verbindungen in bestimmten Lösungsmitteln aus, um sie aus der Lösung zu fällen. Die schwer löslichen Verbindungen bilden einen Niederschlag, den man mit bloßem Auge wahrnehmen kann. Die Löslichkeit von Verbindungen wird durch das Löslichkeitsprodukt (KL) bestimmt. Schauen wir uns dazu das Beispiel Bariumsulfat (BaSO4) in Wasser (H2O) an (Abb. 1).Abbildung 1: Bariumsulfat (BaSO4) in Wasser (H2O)Wasser ...
Anorganische Chemie
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Atomphysik und Kernphysik

  1. Franck-Hertz-Versuch
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Atomspektren > Franck-Hertz-Versuch
    Schaltung zum Franck-Hertz-Versuch
    Die bisher gefundenen Emissions-und Absorptionsspektren von Atomen weisen darauf hin, dass Atome sich in bestimmten diskreten Energiezuständen befinden. Der Übergang von einem Energiezustand zu einem anderen erfolgt durch Emission bzw. Absorption eines Photons entsprechender Energie.Der nun folgende Versuch von Franck-Hertz nutzt einen anderen Effekt zur Anregung von Atomen; die Anregung der Atome findet hier durch Zusammenstöße mit anderen Teilchen bzw. Atomen statt.Apparatur ...
Atomphysik und Kernphysik
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