Organische Chemie

  1. Vorbeugendes Gefahrstoffrecht
    Labormethoden > Vorbeugendes Gefahrstoffrecht
    Vorbeugendes Gefahrstoffrecht
    ... Untersuchungen zum Schutz der menschlichen Gesundheit und der Umwelt für sämtliche Chemikalien erfolgen. b)   Chemikalien mit einer Produktionsmenge von über 1 Tonne im Jahr sind zur Registrierung zu melden. c)    Hersteller müssen selbst eine Bewertung des von den Chemikalien ausgehenden Risikos durchführen: o   Wie gut ist die Chemikalie abbaubar? o   Zeigt die Chemikalie hormonähnliche Wirkung oder wirkt sie auf die Erzeugung menschlicher/tierischer Hormone? o   ...
  2. Polyene
    Organische Verbindungen - Typen, Eigenschaften und Reaktionen > Polyene
    Polyene
    ... meisten Naturstoffe sind. Isopren ist auch im menschlichen Organismus von großer Bedeutung. Es wird vom Körper selbst aufgebaut und miteinander verknüpft, zu Terpenen, Cholesterin oder anderen Derivaten, die wichtige Funktionen im Metabolismus übernehmen. Cholesterin Technisch wird eher Buta-1,3-dien genutzt, es war und ist einer der wichtigsten Ausgangsstoffe für synthetischen Gummi.   Polymerisation von Buta-1,3-dien zu „Butadien-Kautschuk“ Weitere interessante Einsatzgebiete ...
  3. Ether
    Organische Verbindungen - Typen, Eigenschaften und Reaktionen > Ether
    Ether
    ... narkotisierende Wirkung auf den Menschen und Tiere   Das Video wird geladen ...   #
  4. Ketone
    Organische Verbindungen - Typen, Eigenschaften und Reaktionen > Carbonylverbindungen: Aldehyde und Ketone > Ketone
    Ketone
    ... Abbau der Fette freiwerdenden Grundbaustein des menschlichen Stoffwechsels, immer nur dann (in schweren Fällen bis zu 50 g pro Tag!), wenn ein Mangel an Oxalacetat im Citronensäure-Zyklus besteht. Außer bei Diabetes sammeln sich die sog. Ketonkörper (Aceton, Acetessigsäure und 3-Hydroxybutansäure auch bei Hunger und Stoffwechselstörungen im Organismus an, was als Ketose diagnostiziert werden kann. Die beiden anderen Ketonkörper: Acetessigsäure (l.) und 3-Hydroxybutansäure (r.) Aceton ...
  5. Mehrwertige Carbonsäuren
    Organische Verbindungen - Typen, Eigenschaften und Reaktionen > Carbonsäuren > Mehrwertige Carbonsäuren
    Mehrwertige Carbonsäuren
    ... Das Blut und der Harn der Tiere und des Menschen enthalten stets kleine Mengen Oxalsäure, die im Stoffwechsel aus Glycin, Ascorbinsäure (Vitamin C) oder aus Xylit entsteht. Sie wirkt ätzend auf Augen, Haut und Schleimhäute. Auch innerlich aufgenommen ist sie nicht so harmlos, wie die Ethan„mono“säure, die Essigsäure: Eine gefährliche Menge liegt bereits bei 1–5 g, Todesfälle sind bereits bei 5–15 g aufgetreten. Oxalsäure fällt die Calcium-Ionen im Körper in Form von ...
  6. Farbstoffe und Farbigkeit
    Farbstoffe und Farbigkeit
    ... diejenige Gesichtsempfindung eines dem Auge des Menschen strukturlos erscheinenden Teiles des Gesichtsfeldes, durch die sich dieser Teil bei einäugiger Beobachtung mit unbewegtem Auge von einem gleichzeitig gesehenen, ebenfalls strukturlosen angrenzenden Bezirk allein unterscheiden kann.“ (DIN 5033) Ok... aber wie schaffen es aber Substanzen überhaupt farbig zu erscheinen? Davon soll u.a. das folgende Kapitel handeln.
  7. Licht
    Farbstoffe und Farbigkeit > Licht
    Licht
    ... Spektrums bezeichnet, der für das menschliche Auge sichtbar ist, bei den meisten Menschen liegt er im Bereich zwischen 380 und 790nm. Position des sichtbaren Spektrum im Gesamtspektrum bekannter elektromagnetischer Wellen, Author: Horst Frank / Phrood / Anony; Permission: GFDL Nach der Grundannahme der Quantentheorie trägt jedes Photon eine ganz bestimmte Energiemenge, die nur von seiner Frequenz abhängt $E =h \cdot f$ ($E$: Energie, $h$: Plancksche Konstante, $f$: Frequenz ...
  8. Farbwahrnehmung
    Farbstoffe und Farbigkeit > Farbwahrnehmung
    Farbwahrnehmung
    ... des einfallen Lichtes erkennen zu können, das menschliche Auge verfügt sogar über drei: Die sog. Zapfen mit der jeweils besonderer Empfindlichkeit für rot, grün oder blau. Absorptionsbereiche und Absorptionsmaxima von Lichtrezeptoren im menschlichen Auge, zusätzlich der der Stäbchen (die das Nachtsehen ermöglichen, aber keinen Farbeindruck liefern: „Nachts sind alle Katzen grau“)   Damit ein kontinuierlicher 'Regenbogen' aller Farben gesehen werden kann fehlt noch das letzte ...
  9. Farbmischung
    Farbstoffe und Farbigkeit > Farbmischung
    Farbmischung
    ... auf einen gemeinsamen Punkt, so nimmt Mensch diesen gemeinsam beleuchteten Punkt als gelblich wahr. additive Farbmischung Käme noch blaues Licht hinzu, würde man die so beleuchtete Stelle als weiß wahrnehmen. Wenn dieser Text nicht gerade auf Papier gelesen wird, kann man davon ausgehen, dass jedes Weiß auf diese Weise vom Monitor erschaffen wird. Additive Farbmischung: Trifft Licht bestimmter Wellenlängen gemeinsam auf eine Fläche, so können sich die Farben zu neuen Farbeindrücken ...
  10. Farbstoffe
    Farbstoffe und Farbigkeit > Farbstoffe
    Farbstoffe
    ... passen und dieses absorbieren. Leider kann das menschliche Auge UV – Licht nicht wahrnehmen, daher „merkt“ es sein Fehlen nicht und das Gehirn reagiert auch nicht durch den Eindruck der Komplementärfarbe. Mit $\sigma$ – Bindungen kommen wir hier nicht weiter: Das Geheimnis der Farbstoffchemie steckt in den $\pi$ – Bindungen! Verwenden wir nun unser Cycohexan als „Anker“ und hängen eine Propylengruppe daran: Propenylcyclohexan Jetzt haben wir eine isolierte Doppelbindung und ...
  11. Kohlenstofffasern
    Makromoleküle > Kunststoffe > Einige wichtige Kunststoffe > Kohlenstofffasern
    Kohlenstofffasern
    ... umgewandelt werden. Kohlefaser (dunkel) und menschliches Haar (hell) Als Basis diente anfangs Cellulose, später auch synthetische Fasern, besonders Polyacrylnitril (PAN) Zur Herstellung wird erst PAN aus Acrylnitril polymerisiert (1.) dann das PAN einem Cyclisierungsprozess unterworfen (2.) und anschließend das Polymer mit Sauerstoff behandelt, wodurch der Wasserstoff zu Wasser oxidiert und entfernt wird (3.). (schematische) Herstellung von Kohlefasern In dieser Phase heißt das Produkt ...
  12. Essentielle Fettsäuren
    Naturstoffchemie > Fette > Essentielle Fettsäuren
    Der menschliche Stoffwechsel kann nur zwei Fettsäuren nicht selbst herstellen, die er benötigt, diese werden als essentiell bezeichnet:          $\omega$-6-Linolsäure $\omega$-3-Linolensäure Der Körper benötigt sie um daraus andere Fettsäuren: Arachidonsäure Eicosapentaensäure Docosahexaensäure.   und Abkömmlinge der Fettsäuren, die Eikosanoide, die er benötigt, zu synthetisieren: Prostaglandine Prostacyclin Thromboxane Leukotriene  
  13. Essenzielle Aminosäuren
    Naturstoffchemie > Eiweiße > Aminosäuren = Grundbaustein der Proteine > Essenzielle Aminosäuren
    Viele AS kann der menschliche Körper selbst herstellen, andere MUSS er ständig zuführen, um überleben zu können, diese nennt man essentielle Aminosäuren. Essentiell sind: Phe - Phenylalanin Ile - Isoleucin Leu - Leucin Met - Methionin Val - Valin Trp - Tryptophan Lys - Lysin Thr - Threonin His - Histidin ist eine semiessentielle Aminosäure, d.h. sie kann zwar prinzipiell vom Körper synthetisiert werden, wird aber unter besonderen Bedingungen, wie dem Wachstums oder starker körperlicher ...
  14. Sonderfall Doppelbindung
    Organische Verbindungen - Typen, Eigenschaften und Reaktionen > Sonderfall Doppelbindung
    Sonderfall Doppelbindung
    ... oder trans-Form!   Der Sehvorgang in der menschlichen Retina basiert darauf, dass ein einzelnes Photon in einem speziellen Rezeptormolekül (cis-Retinal) die Doppelbindung durch Energiezufuhr so lockert, dass sich das Molekül in die günstigere trans-Form umlagern kann, welche dann von den Sehzellen bzw. später vom Gehirn als „hell“ interpretiert wird.   Molekulare Grundlage des Sehvorgangs: Eine cis ${\rightarrow}$ trans-Isomerisierung         Das Video wird geladen ...
Organische Chemie
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Immunologie

  1. Struktur des Immunsystems
    Struktur des Immunsystems
    ... Ökologie und Stoffwechsel!) Die menschliche Immunabwehr setzt sich aus einem Netzwerk verschiedenster zellulärer Strukturen, Proteine und Organe zusammen. Leben = Austausch an Energie und Stoffen Die Literaturhinweise (siehe unten) beziehen sich auf das komplette Modul Immunologie. Auf den einzelenen Seiten sind jeweils Linktipps oder spezielle Bücher genannt, die zur Erstellung der Unterlagen besonders wichtig waren.
  2. Bestandteile der Immunabwehr
    Struktur des Immunsystems > Bestandteile der Immunabwehr
    ... dauerhaft zu gewährleisten, besitzt der menschliche Körper mehrere Schutzbarrieren: Äußere Barriere (unspezifisch) Haut (Säureschutzmantel) Schleimhäute Tränenflüssigkeit (Lysozyme) Magenschleimhaut und Darmsekrete Flimmerepithelien (Atemwege) saures Milieu (pH von < 7 in Scheide bis < 2 im Magen) Innere Barriere (unspezifisch) Granulozyten - neutrophile (Bakterienabwehr) - eosinophile (Parasitenabwehr) - basophile (Parasitenabwehr) Monozyten Mastzellen (Entzündung) Makrophagen ...
  3. Strategien der äußeren Immunabwehr
    Struktur des Immunsystems > Bestandteile der Immunabwehr > Strategien der äußeren Immunabwehr
    ... Magen-Darm-Trakts. Doch ganz alleine kommen die menschlichen Zellen nicht mit dieser großen Aufgabe zurecht. An den Wänden des Dickdarms siedelt ein sogenannter kommensaler Keim, ein Keim, der uns hilft und keine Krankheiten verursacht. Dieser Keim ist Escherichia (E.) coli. Dieses Darmbakterium besiedelt die Darmwand, sodass sich kein (für uns pathogener) Erreger einnisten kann. Nach Antibiotikagaben kann es zur Ausbreitung von z.B. Pilzen kommen, da die Bakterienflora im Darm geschädigt ...
  4. Impfung - Unterstützung des Immunsystems
    Vielfalt des Immunsystems > Impfung - Unterstützung des Immunsystems
    Impfung - Unterstützung des Immunsystems
    ... von Antikörpern aus immunisierten Tieren oder Menschen schnelle Hilfe (z.B. Schlangenbiss) Nachteil: injizierte Antikörper Aktive Impfung Gabe von Antigenen führt zur Bildung von IgM- und IgG-Antikörpern Lagerung von Gedächtniszellen Nachteil: „Immunreaktionen“ wie Fieber können auftreten Totimpfstoff abgetötete Erreger, Proteine von Erregern Aktivierung des Immunsystems erfolgt nur einmal daher mehrfache Impfungen nötig Bsp.: Hepatitis-Impfung muss alle 3 Jahre wiederholt ...
  5. Immun-Präzipitintest
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    Methoden in der Immunologie > Immun-Präzipitintest
    Immun-Präzipitintest
    ... Die Verwandtschaft zwischen Mensch und Primaten kann über die Antigen-Antikörper-Interaktion der jeweiligen artspezifischen Proteine ermittelt werden. Dabei wird menschliches Serum in die Blutbahn eines Kaninchens injiziert. Das Immunsystem des Kaninchens bildet Antikörper, also ein sogenanntes Anti-Human-Serum. Dieses Anti-Human-Serum kann nun mit unterschiedlichen Blutseren gemischt werden. Beim Kontakt mit menschlichem Blutserum muss es zur kompletten Ausfällung der Proteine ...
  6. Hygiene
    Hygiene
    ... Infektionskrankheiten ohne Gefahr für den Menschen zu sein. Allerdings kennen wir heute, im 21. Jahrhundert, das Problem der multiresistenten Keime, die gerade im Krankenhaus zu erhöhten Sterberaten führen.
  7. Sterilsation und Desinfektion
    Hygiene > Sterilsation und Desinfektion
    ... schützt! Erhöhter Kontakt mit Menschen = erhöhte Infektionsgefahr Die Weitergabe von Infektionen ist „dichteabhängig“. Das heißt: Je mehr Menschen (und Tiere) auf engem Raum zusammenkommen, umso höher ist die Gefahr, sich anzustecken (Beispiel Grippe!). So manches Unternehmen weist seine Mitarbeiter darauf hin, zwischen einzelnen Kundenkontakten die Hände mit (Hände-)Desinfektionsmittel zu reinigen, um eine Weitergabe möglicher Krankheitserreger zu vermeiden.
  8. Tuberkulose
    Gefährliche Gegner der Immunabwehr > Tuberkulose
    ... finden sich immer dann Tuberkulose erkrankte Menschen, wenn die hygienischen Verhältnisse schlecht sind. In Deutschland gibt es laut dem Robert-Koch-Institut ca. 5.000 Tuberkulosefälle pro Jahr. Erreger Mycobacterium (M.)  tuberculosis ist der Auslöser der Tuberkulose. Es ist ein Stäbchen, das resistent gegen Austrocknung oder Kälte ist, aber ein Erhitzen auf 85 °C oder Sonneneinstrahlung nicht toleriert. Eine Behandlung mit Alkohol (77% Ethanol, 5 Minuten) tötet die Bakterien. Ansteckung Der ...
  9. HI-Virus und AIDS
    Gefährliche Gegner der Immunabwehr > HI-Virus und AIDS
    HI-Virus und AIDS
    ... ist notwendig, damit die Wirtszelle (menschliche Immunzelle) die Information „stelle dieses Protein her" auch verstehen kann. Methode: Wiederholen Sie sich nochmals die Vorgänge der Proteinbiosynthese (DNA – mRNA – Protein). Das HIV verhält sich etwas anders, was seine genetischen Mechanismen angeht. Vergleichen Sie Retroviren mit z.B. E.-coli-Bakterien! Symptome der Krankheit AIDS tritt in mehreren Phasen auf. So ist die erste (Infektions- oder) akute Phase eine Zeit, in ...
  10. Blutgruppensystem
    Gefährliche Gegner der Immunabwehr > Immunmarker - Segen und Fluch! > Blutgruppensystem
    Blutgruppensystem
    ... sich Anti-B-Antikörper. Würde man einem Menschen mit Blutgruppe A Blut eines Spenders der Blutgruppe B verabreichen, würde dies zur Verklumpung führen und die roten Blutkörperchen zerstören. Antikörper auf der Oberfläche der roten Blutkörperchen. Die falsche Blutkombination führt zur Verklumpung! Nachdem Sie nun die Zusammensetzung der Serumantikörper in der Abbildung betrachtet haben, können Sie erarbeiten ,wer Universalspender und Universalempfänger sein kann! (Bitte ...
  11. starker Körper - starkes Immunsystem?!
    Gefährliche Gegner der Immunabwehr > starker Körper - starkes Immunsystem?!
    ... wenn der Körper „stark“ ist ... Es gibt Menschen, die liegen bei jeder Erkältungswelle flach, andere werden nur äußerst selten krank. Woran liegt das? Sicherlich ist dies ein Zusammenspiel aus unserer genetischen Ausstattung und unserem allgemeinen Wohlergehen. Mehr als z.B. unsere Stoffwechselorgane scheint das Funktionieren des Immunsystems von genau diesem Wohlergehen abzuhängen. Stress, zu wenig Schlaf und Regenerierungsphasen führen zu einer Immunsuppression. Das Immunsystem reagiert ...
Immunologie
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Zytologie

  1. Mitose
    Organisationsebenen des Lebens > Zellzyklus, Zellwachstum und Zellteilung > Mitose
    Mitose
    ... an, also an der Mittellinie der Zelle. In einer menschlichen Zelle sind 23 Paare in Form eines 2CC zu finden! Anaphase: Jeweils ein Chromatid des 2CC wird zum jeweiligen Pol der Zelle gezogen. Telophase: Die Zelle wird abgeschnürt, sodass zwei Tochterzellen mit 23 Chromosomenpaaren vorliegen – und zwar in 1CC-Form! Vorgänge der Mitose Bitte beachten Sie: Der Chromosomensatz bzw. der Informationsgehalt bleibt immer 2n, die absolute Menge der DNA verändert sich. Damit geht ...
  2. Embryonale und adulte Stammzellen
    Organisationsebenen des Lebens > Stammzellen, Determinierung und Differenzierungsvorgänge > Embryonale und adulte Stammzellen
    ... dieser Zellen die Fähigkeit, zu einem ganzen Menschen heranzuwachsen. Würden die Zellen in diesem Stadium voneinander getrennt, wäre es möglich, 8 identische Menschen zu erzeugen (Klone). Beginnen Entwicklungsvorgänge wie Blastulation oder Gastrulation, so verlieren die Zellen ihre Fähigkeit zur Totipotenz. 8-Zell-Stadium: individuelle Zellen, noch ohne Differenzierung Um embryonale Stammzellen zu erhalten, muss der Embryo zerstört werden und die einzelnen Zellen entnommen werden. ...
  3. Zelltypen
    Die Pflanzliche Zelle > Zelltypen
    ... bündelartig dicht gepackt.   Samenschalen, Früchte, Sprossachse Tracheale Zellen = Gefäßelemente Xylem (Wasserleitung), Aufbau von Wasserleitungselementen, Tracheen/Tracheiden   alle Organe Siebröhrenglieder Phloem (Nährstoff und Mineralstofftransport), Siebröhrenbildung, Transport Phloemsaft, Siebplatte als Zwischenverbindung Geleitzelle Tochterzelle bei Teilung von Siebröhrengliedern, Herz-Lungen-Maschine der Siebröhrenzelle Initialzellen Führen ...
  4. Vakuole und Plasmolyse
    Die Pflanzliche Zelle > Zellkommunikation über Plasmodesmen > Versuche zur Osmose - Tugor > Vakuole und Plasmolyse
    ... dieses Gerbstoffs sind Eicheln auch für Menschen genießbar) Farbstoff Plasmolyse und Deplasmolyse von pflanzlichen Zellen Während der Plasmolyse schrumpft der Protoplast in einer pflanzlichen Zelle. Die Plasmamembran löst sich während dieses Vorgangs von der Zellwand ab. Dies geschieht immer dann, wenn die Zelle einer hypertonischen Lösung (also einer wesentlich stärker konzentrierten Umgebungslösung) ausgesetzt ist. Um einen Konzentrationsausgleich zu erreichen strömt Wasser ...
  5. Beispiele: Vom Einzeller zum Mehrzeller
    Organisationsebenen des Lebens > Vom Einzeller zum Mehrzeller > Beispiele: Vom Einzeller zum Mehrzeller
    Beispiele:  Vom Einzeller zum Mehrzeller
    ... an die Blastula im Rahmen der Entwicklung einer menschlichen Zelle erinnern.
  6. Furchungsprozesse
    Organisationsebenen des Lebens > Entwicklungsbiologie > Embryonalentwicklung > Furchungsprozesse
    Furchungsprozesse
    ... bei Säugetieren. Als Beispiel soll uns der Mensch dienen.
  7. Prokaryont - Eukaryont: Ein Vergleich
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    Die Zelle: Baustein des Lebens > Prokaryont - Eukaryont: Ein Vergleich
    Prokaryont - Eukaryont: Ein Vergleich
    ... zu hochkomplexen Lebewesen, die, wie z.B. der Mensch, aus bis zu 1014 Zellen bestehen! Das heißt nicht, dass einzellige Organismen „einfach“ sind. Ganz im Gegenteil; Gerade Mikroorganismen besiedeln Lebensräume, die ganz spezielle Anpassung und hohe Stoffwechselkomplexität erfordern! Tierische (eukaryotische) Zelle. Die komplexe Zelle enthält einen Zellkern. Gleiches gilt für das Vorhandensein eines Zellkerns. In vielen Organismen findet sich ein spezielles Kompartiment für die ...
Zytologie
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Evolution

  1. Linnés Ordnungssystem
    Was ist Evolution? > Ordnung im Chaos - Systematik und Taxonomie > Linnés Ordnungssystem
    Linnés Ordnungssystem
    ... Unterart identisch sind (Beispiele: moderner Mensch = Homo sapiens sapiens oder Flachlandgorilla = Gorilla gorilla gorilla), ist dies in der Botanik bei der Benennung der Pflanzenwelt nicht zugelassen.
  2. Darwin: Evolution durch natürliche Selektion
    Evolutionstheorien – Eine Reise durch die Geschichte der Evolution > Darwin: Evolution durch natürliche Selektion
    Darwin: Evolution durch natürliche Selektion
    ... „Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen“ mag auf Charles Robert Darwin durchaus zutreffen, der 1831 eine fünfjährige Weltreise antrat. Während dieser Zeit machte er wichtige Naturbeobachtungen, die später zur Veröffentlichung seines Werkes „On the origin of species by means of natural selection“ führten. Dabei stellt er folgende Hypothesen auf: Jedes Elternpaar erzeugt mehr Nachkommen als notwendig. Eltern und Nachkommen untereinander sind in ihren Merkmalen ...
  3. Hardy-Weinberg-Gesetz
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    synthetische Evolutionsbiologie: das moderne Konzept der Evolutionsbiologie > Variabilität – Herkunft und Nutzen > Hardy-Weinberg-Gesetz
    ... zweite Angabe: Die Anzahl homozygot erkrankter Menschen in den USA beträgt 50.000 von 20.000.000, also q2 = 50.000/20.000.000 = 0,0025 = 0,25 %; damit ist q die Wurzel aus 0,0025 -> 0,05 p errechnet sich über p = 1 – 0,05 = 0,95. p2 ist 0,952 = 0,9025 = 90,25 % 2 pq = 2 x 0,95 x 0,5 = 0,095 = 9,5 % Zusammengefasst ergeben sich diese Häufigkeiten: AA (p2): 90,25 %; Aa (2 pq): 9,5 %; aa (q2): 0,25 % Kontrolle:                90,25 % + 9,5 % + 0,25 % = 100 % ...
Evolution
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Physikalische Chemie

  1. Der Taschenwärmer
    Chemische Thermodynamik > Anwendungsbeispiele zum Verständis der Thermodynamik > Der Taschenwärmer
    Der Taschenwärmer
    ... findet sich an kalten Wintertagen bei vielen Menschen in der Hosentasche. Er funktioniert durch die Ausnutzung reversibler exothermer Zustandsänderungen (Reaktionen), die durch die mechanische Energie („Knick“ = Aktivierungsenergie) eines Metallplättchens ausgelöst werden und so Wärme abgeben. Damit einher geht eine Phasenänderung von flüssig zu fest – eine reversible Zustandsveränderung (Kristallisationswärme). Durch Abkochen in einem Wasserbad wird wieder Wärme zugeführt ...
  2. Biokatalysatoren – Einfluss von Temperatur und pH auf Enzyme
    Kinetik: rund um die Reaktionsgeschwindigkeit > Biokatalysator Enzym - Enzymkinetik > Enzymreaktionen > Biokatalysatoren – Einfluss von Temperatur und pH auf Enzyme
    Biokatalysatoren – Einfluss von Temperatur und pH auf Enzyme
    ... dass ihre Proteine Schaden nehmen, während menschliche Proteine bei 42 °C beginnen zu denaturieren. Gleiches gilt für die pH-Verhältnisse! Verdauungsenzyme im Darm sind an den alkalischen pH-Wert des Darms angepasst, Pepsin im Magen hingegen zeigt ein pH-Wert-Optimum von ca. 2!
  3. Fundamentale Begriffe der Chemie
    Chemische Thermodynamik > Fundamentale Begriffe der Chemie
    Fundamentale Begriffe der Chemie
    ... sich diese Teilchen und wurden als Zusammenschluss zu den ersten Elementen: Wasserstoff und Helium. Durch das Verschmelzen dieser Atome bildeten sich weitere Elemente unseres heutigen Periodensystems, ein Prozess, der auch als Kernfusion bezeichnet wird und im Inneren von Sternen abläuft. Die Behauptung, Menschen würden aus „Sternenstaub“ (eigentlich Asche, aber das klingt nicht so nett) bestehen, ist also tatsächlich korrekt! Während die Ordnungszahl die chemischen Eigenschaften ...
Physikalische Chemie
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Ladungen und Felder

  1. Elektrische Ströme und magnetische Felder
    Elektrische Ströme und magnetische Felder
    Elektrische Ströme und magnetische Felder
    ... an. Ein Magnetfeld, von welchem der Mensch ständig umgeben ist, ist das sogenannte Erdmagnetfeld. Die Ursache des Erdmagnetfeldes ist auf innere Vorgänge (Bewegungen) im Erdkern zurückzuführen.
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Anorganische Chemie

  1. Puffersysteme
    Donator-Akzeptor > Säure-Base-Konzept > Puffersysteme
    Puffersysteme
    ... natürliche Puffer ist das CO2-H2CO3-System des menschlichen Bluts, das den pH-Wert bei ca. 7,4 konstant hält. Kommt es bei einem Patienten zu einer Verminderung des pH-Werts, spricht man von einer Acidose, bei einer Erhöhung von einer Alkalose. Wirkungsweise: Die Wirkung des Puffers beruht auf der Umsetzung der zugegebenen Base/Säure bzw. der Protonen und Hydroxidionen. Die Säure gibt Protonen ab und neutralisiert somit die zugegeben Hydroxidionen, die Base/das Salz fängt Protonen ab und ...
Anorganische Chemie
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