Elektromagnetismus

  1. Energie des magnetischen Feldes
    Elektromagnetische Induktion > Energie des magnetischen Feldes
    ... Man beachte zunächst die allgemeine Definition der Leistung $P=\frac{dW}{dt}=\dot W$ In Stromkreisen ist bekanntlich die Leistung das Produkt aus Spannung und Stromstärke. $P=U\cdot I$ Anhand der Selbstinduktion hat man gesehen, dass der Strom nach dem Abschalten der externen Spannungsquelle weiter fliesst. Der Strom stammt aus der Induktion innerhalb der Spule, die dann die Rolle der Stromquelle übernimmt. Folglich benutzt man die Formel für die Induktionsspannung einer Spule. $U=-L\cdot ...
  2. Schwingungen und Wellen - Grundlagen
    Schwingungen und Wellen - Grundlagen
    ... Schwingungen und Wellen zu begreifen. Definition Schwingung Eine Schwingung kann so charakterisiert werden: Die Schwingung (Oszillation) beschreibt eine zeitlich periodische Änderung einer oder mehrerer Zustandsgrößen eines physikalischen Systems. Sie tritt auf, wenn der Gleichgewichtszustand eines Systems gestört wird und dabei Rückstellkräfte wirken, welche das System ins Gleichgewicht zurückversetzen. Beispiele für solche Zustandsgrößen sind: Auslenkung eines Feder-/Fadenpendels Stärke ...
  3. Charakteristische Größen
    Schwingungen und Wellen - Grundlagen > Schwingungen > Charakteristische Größen
    ... Frequenz ist Hertz (Hz) und es gilt folgende Definition $[f]=1s^{-1}=1 Hz$. Die Kreisfrequenz oder Winkelgeschwindigkeit $\omega$ ist der Quotient aus Winkel und der Zeit, die für den Umlauf des Winkels benötigt wird. Eine volle Schwingung entspricht einer Periode bzw. dem Winkel $2\pi$ und die benötigte Zeit ist gerade die Schwingungsdauer $T$. Daher gilt die Formel $\omega=\frac{2\pi}{T}$ oder auch mit Hilfe der Formel für die Frequenz $f$ $\omega=2\pi f$.
  4. Das Phänomen Welle
    Schwingungen und Wellen - Grundlagen > Das Phänomen Welle
    Das Phänomen Welle
    ... Wasserwellen, Erdbebenwellen usw. Definition Welle Eine Welle ist ein sowohl räumlich- als auch zeitlich- periodischer Ablauf, bei dem ein Energietransport stattfinden kann. Wir wollen uns die Entstehung einer mechanischen Welle genauer anschauen, um die Definition zu verdeutlichen und weitere Erkenntnisse zu gewinnen. Lassen wir uns dabei von folgender Animation inspirieren. Bitte Box anklicken, um GeoGebra zu laden. Dargestellt ist ein System aus Massen (blaue Punkte), ...
  5. Elektromagnetische Schwingungen
    Elektromagnetische Schwingungen
    Elektromagnetische Schwingungen
    ... wie kann man sich das konkret feststellen? Definition eines Schwingkreises Dies werden wir nun schrittweise mit Hilfe folgender Schaltkonstruktion analysieren: Schaltung eines Schwingkreises Ein Kondensator (Kapazität $C$) und eine Spule (Induktivität $L$), die in der obigen Form verschaltet sind, bilden einen Schwingkreis. Experimenteller Aufbau Um nun das entsprechende Experiment auszuführen, müssen wir den Kondensator mit Hilfe einer Spannungsquelle aufladen. Gleichzeitig ...
  6. Elektromagnetische Schwingungsdifferentialgleichung, Schwingungsdauer
    Elektromagnetische Schwingungen > Elektromagnetischer Schwingkreis > Elektromagnetische Schwingungsdifferentialgleichung, Schwingungsdauer
    Elektromagnetische Schwingungsdifferentialgleichung, Schwingungsdauer
    ... \frac{Q}{C}=0$. Die Stormstärke $I$ ist laut Definition die zeitliche Ableitung der Ladung $Q$. Man hat also $I=\dot Q$ und damit $\dot I=\ddot Q$. Diese letzte Formel setzen wir in die obige Gleichung ein, $L\cdot \ddot Q+\frac{1}{C}Q=0$. Etwas umgeformt ergibt sich dann die gewünschte Schwingungsdifferentialgleichung $\ddot Q+\frac{1}{LC}Q=0$ Lösung der Differentialgleichung Man kann diese Gleichung lösen, indem man folgenden Ansatz benutzt: $Q(t)=Q_{max}\sin{(\omega t +\phi_0)}$. Dabei ...
  7. Hertzscher Dipol
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Elektromagnetische Wellen > Hertzscher Dipol
    Hertzscher Dipol
    ... innerhalb des oben gezeichneten Metallstabs. Definition Hertzscher Dipol  Der Hertzsche Dipol ist im Wesentlichen ein Draht oder Metallstab, in dem eine hochfrequente elektromagnetische Schwingung stattfindet. Er ist einem offenen Schwingkreis äquivalent. In der Realität ist es natürlich so, dass die elektromagnetische Schwingung durch Energieverlust nach einer gewissen Zeit aufhören würde. Deshalb muss dem System Energie zugeführt werden. Dies kann dadurch geschehen, dass man neben ...
  8. Wellenausbreitung eines strahlenden Dipols
    Elektromagnetische Wellen > Hertzscher Dipol > Wellenausbreitung eines strahlenden Dipols
    Wellenausbreitung eines strahlenden Dipols
    ... dann im Raum fort. Und dies ist ja gerade nach Definition das Charakteristikum einer Welle. Da die schwingenden Größen bei einer elektromagnetischen Welle $\vec{E}$ bzw. $\vec{B}$ und damit nicht materiell sind, braucht es kein Ausbreitungsmedium wie bei mechanischen Wellen. Man kann sagen: Elektromagnetische Wellen breiten sich auch im Vakuum aus. Darüber hinaus kann man folgendes feststellen: Die Ausbreitungsgeschwindigkeit der elektromagnetischen Wellen im Vakuum ist die Lichtgeschwindigkeit ...
  9. Polarisation
    Elektromagnetische Wellen > Eigenschaften elektromagnetischer Wellen > Polarisation
    Polarisation
    ... des elektrischen Feldvektors $\vec{E}$. Definition Lineare Polarisation Der elektrische Feldvektor $\vec{E}$ schwingt in jedem Punkt der Ausbreitungsrichtung entlang einer dazu senkrechten Linie hin und her. Damit schwingen alle elektrischen Feldvektoren in einer Ebene (in der obigen Zeichnung blau eingezeichnete Fläche). Wellen, die eine derartige (lineare) Schwingung des Vektors $\vec{E}$ aufweisen, bezeichnet man als linear polarisiert. $\vec{E}$-Feldkomponente parallel zum Empfängerdipol Wir ...
  • 26 Texte mit 31 Bildern
  • 41 Übungsaufgaben
  • und 5 Videos



einmalig 29,00 Euro / kein Abo
umsatzsteuerbefreit gem. § 4 Nr. 21 a bb) UStG


Anorganische Chemie

  1. Säure-Base-Konzept
    Donator-Akzeptor > Säure-Base-Konzept
    ... Im Laufe des letzten Jahrhunderts wurde die Definition dieser beiden Bestandteile mehrmals überholt, die heute gültigen sind vor allem Brönsted und Lewis. Klassifikation nach… Säure Base Arrhenius Verbindungen, die in wässriger Lösung  zu Anionen und Wasserstoff-Ionen (Protonen) dissoziieren. Verbindungen, die in wässriger Lösung zu Kationen und Hydroxid-Ionen (OH-) dissoziieren. Lewis Elektronenpaarakzeptor Elektronenpaardonator Brönsted Protonendonatoren, ...
  2. Definition: Säuren und Basen
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Donator-Akzeptor-Prinzip > Säure-Base-Chemie > Definition: Säuren und Basen
    Definition: Säuren und Basen
    ... nicht ganz vollständig. Eine vollständige Definition lieferten letztendlich die Chemiker Johannes Nikolaus Brönsted und Thomas Martin Lowry im Jahre 1928. Sie definierten Säuren als Stoffe, deren Teilchen Protonen (Wasserstoffionen) freisetzen, d.h. verlieren können, Basen dagegen als Teilchen, die Protonen binden, d.h. aufnehmen können. Diese Definition wurde bis heute nicht widerlegt. Merke: Säuren geben Protonen (H+) ab! Sie sind somit Protonenlieferanten (-donatoren). Basen nehmen ...
  3. Protolyse einer Säure
    Donator-Akzeptor-Prinzip > Säure-Base-Chemie > Protolyse von Säuren und Basen > Protolyse einer Säure
    Protolyse einer Säure
    ... verwendet: HA. Wie wir schon unter dem Punkt Definition gelernt haben, liefern Säuren Protonen (H+-Ionen). Diese müssen die Säuren in ihrer Struktur gebunden haben, damit sie freigesetzt (geliefert) werden können. In diesem Beispiel ist das Proton rot markiert (siehe Abbildung 1). Abbildung 1: Isolierte Darstellung der Dissoziation der Säure HA zu seinen Ionen Der Doppelpfeil in der Abbildung 1 weist darauf hin, dass es sich bei der Dissoziation um eine Gleichgewichtsreaktion handelt. ...
  4. Protolyse einer Base
    Donator-Akzeptor-Prinzip > Säure-Base-Chemie > Protolyse von Säuren und Basen > Protolyse einer Base
    Protolyse einer Base
    Die Definition nach Brönsted besagt, dass Basen (B) Protonen (H+-Ionen) aufnehmen. Es muss somit immer ein Protonenlieferant im Reaktionsmedium vorhanden sein, damit die Base als Base fungieren kann. Auch in diesem Fall betrachten wir für die Protolyse eine allgemeine Base B in dem Lösungsmittel Wasser (H2O). Somit ist das einzige Teilchen, das ein Proton liefern kann, das Wasserteilchen. Schauen wir uns dazu die Abbildung 3 an. Die Base B nimmt in der Hinreaktion ein Proton (H+) vom Wasser (H2O) ...
  5. Konjugierte Säure-Base-Paare
    Donator-Akzeptor-Prinzip > Säure-Base-Chemie > Konjugierte Säure-Base-Paare
    Konjugierte Säure-Base-Paare
    ... die Base. Die Säure HA gibt wie nach der Definition von Brönsted ein Proton H+ ab. Es bleibt nur noch das Gegenion A- übrig. Das abgegebene Proton (H+) wird von der Base H2O aufgenommen. Dadurch bekommt das vorher neutrale Wasserteilchen ein zusätzliches H und eine positive Ladung. Daher entsteht das Oxoniumion (H3O+). Die Säure HA ist in ihrer Grundform ein neutrales Teilchen, d.h., es trägt nach außen hin keine Ladung. Durch die Abgabe eines positiven Teilchens (H+) muss ein negativer ...
  6. Oxidation und Reduktion
    Donator-Akzeptor-Prinzip > Redox-Chemie > Oxidation und Reduktion
    Oxidation und Reduktion
    ... Elektronentransfer einher. Daher erfolgt die Definition dieser Begriffe ebenfalls über das Elementarteilchen Elektron (e-). Unter einer Reduktion versteht man die Aufnahme von Elektronen und eine Erniedrigung der Oxidationszahl. Eine Oxidation ist eine Abgabe von Elektronen und eine Erhöhung der Oxidationszahl. Der Begriff der Oxidationszahl wird unter dem gleichnamigen Kapitel erklärt. Merke: Oxidation = Abgabe von Elektronen (e-) Erhöhung der Oxidationszahl; Reduktion = Aufnahme von ...
  7. Oxidationszahlen/ Oxidationsstufen
    Donator-Akzeptor-Prinzip > Redox-Chemie > Oxidationszahlen/ Oxidationsstufen
    Oxidationszahlen/ Oxidationsstufen
    ... der Oxidationszahlen zu verstehen, ist die Definition der Elektronegativität (EN) wichtig. Merke: Die Elektronegativität (EN) ist ein relatives Maß, Elektronen in einer Bindung an sich zu ziehen. Die Elektronegativität nach Pauling ist jedem Elementsymbol zugeordnet und i.d.R. im Periodensystem zu finden. Schauen wir uns die Verbindung HCl (Salzsäure) an. Die Elektronegativität von Chlor beträgt 3,16 und die von Wasserstoff 2,2. Dadurch ergibt sich eine Elektronegativitätsdifferenz ...
  • 78 Texte mit 132 Bildern
  • 224 Übungsaufgaben
  • und 15 Videos



einmalig 29,00 Euro / kein Abo
umsatzsteuerbefreit gem. § 4 Nr. 21 a bb) UStG


Grundlagen der Analysis (Analysis 1)

  1. Funktionsuntersuchung ganzrationaler Funktionen Teil 1
    Funktionsuntersuchung ganzrationaler Funktionen Teil 1
    Funktionsuntersuchung ganzrationaler Funktionen Teil 1
    ... behandelt. Im diesem ersten Teil werden der Definitionsbereich,  die Symmetrie,  die Schnittpunkte mit den Achsen sowie  die Extrem- und Wendepunkt  behandelt. Übersicht über die Funktionsuntersuchung Um diese Punkte bearbeiten zu können ist es ganz wichtig, dass die Berechnung von Nullstellen und das Ableiten von Funktionen gekonnt werden. Das Berechnen von Nullstellen gehört zum Lösen von Gleichungen und wird in einem extra Modul "Vorkenntnisse zur Analysis" behandelt...
  2. Definitionsbereich
    Funktionsuntersuchung ganzrationaler Funktionen Teil 1 > Definitionsbereich
    Als Definitionsbereich bezeichnet man den Bereich der x-Werte, in dem die Funktion definiert ist. Er um fasst alle x-Werte, die „erlaubt“ sind. Alle Elemente des Definitionsbereiches werden als Stelle bezeichnet. Bei ganzrationalen Funktionen der Form f(x)=a$x^n$+b$x^{n-1}$+..+gx+h sind immer alle x-Werte erlaubt, daher ist der Definitionsbereich  ID=IR, d.h. der Definitionsbereich umfasst alle reellen Zahlen. „Unerlaubte“ x-Werte treten bei Brüchen oder Wurzeln auf. Ganzrationale FunktionHier ...
  3. Graph
    Funktionsuntersuchung ganzrationaler Funktionen Teil 2 > Graph
    Graph
    ... kannst du nun noch die berechneten Werte wie Definitionsbereich, Symmetrie, Monotonie, Wertebereich und Verhalten im Unendlichen vergleichen und auf Plausibilität prüfen. Berechnete Punkte:y-Achsenabschnitt y0=-2NS: x=1, x=2 und x=4 HP (1,5/1) , TP (3/-1)RL-WP (2/0), LR-WP (4/0), RL-SP (5/1)                                                                          Beide Maßstäbe sind möglich. Maßstab 1 (1 cm=1) Maßstab ...
  4. Funktionsuntersuchung einer quadratischen Funktion
    Funktionsuntersuchung ganzrationaler Funktionen Teil 2 > Funktionsuntersuchung einer quadratischen Funktion
    Funktionsuntersuchung einer quadratischen Funktion
    ... "nur noch" aufzuschreiben. Definitionsbereich Da alle x-Werte in die Funktion eingesetzt werden können, gehören alle reelen Zahlen zum Definitionsbereich. Ergebniss: D=IR Symmetrie Symmetrisch zur y-Achse oder zum Ursprung ist die Funktion nicht, da gerade und ungerade Exponenten in der Funktion vorhanden sind. Rechnerisch kann es auch überprüft werden: Achsensymmetrie: f(-x)=f(x)                           f(-x)=(-x)²+4(-x)=x²-4, f(x)=x²+4                           ...
  5. Funktionsuntersuchung im Abitur
    Funktionsuntersuchung ganzrationaler Funktionen Teil 2 > Funktionsuntersuchung im Abitur
    Funktionsuntersuchung im Abitur
    ... Sie einen für den Sachverhalt sinnvollen Definitionsbereich an. Teilaufgabe1.2Berechnen Sie den Wendepunkt des Graphen von h und deuten Sie diesen im Sachzusammenhang. Teilaufgabe1.3Skizzieren Sie den Graphen von h (Höhenprofil der Ballonfahrt). Folgende Dinge einer Funktionsuntersuchung müssen also gekonnt werden: Nullstelle (Dauer der Ballonfahrt) Maximum (erreichte größte Höhe) Definitionsbereich Wendepunkt Graphen skizzieren Lösung der Abituraufgabe In den vier ...
  • 100 Texte mit 81 Bildern
  • 175 Übungsaufgaben
  • und 29 Videos



einmalig 29,00 Euro / kein Abo
umsatzsteuerbefreit gem. § 4 Nr. 21 a bb) UStG


Ökologie

  1. Was ist Ökologie? Grundlegende Regeln im Haushaltsspiel der Natur
    Was ist Ökologie? Grundlegende Regeln im Haushaltsspiel der Natur
    Was ist Ökologie? Grundlegende Regeln im Haushaltsspiel der Natur
    ... ein Themenbereich, der stark von Begriffen und Definitionen geprägt ist. Hier ist es umso wichtiger den Überblick zu bewahren. Mindmaps oder Stichwortlisten können dabei behilflich sein. Lerntipp: Fertigen Sie ein Mindmap zum Thema Ökologie an. Welche anderen Themenbereiche passen zur Ökologie? Wo gibt es Überschneidungen und Synergien Ebenso kann das Anfertigen von Lernkarten (klassische Karteikarten oder ein Möglichkeit mit Ihrem Mobiltelefon) helfen die Fülle an Fachbegriffen zu ...
  2. Wasser- und Stofftransport in der Pflanze
    Was ist Ökologie? Grundlegende Regeln im Haushaltsspiel der Natur > Einfluss abiotischer Faktoren > Einfluss von Wasser- und Ionenverfügbarkeit auf Pflanzen > Wasser- und Stofftransport in der Pflanze
    Wasser- und Stofftransport in der Pflanze
    ... und genutzt wird.  Was ist Diffusion? Definition: Solange keine anderen Kräfte wirken diffundiert ein Stoff (z.B. Zuckermoleküle) so lange vom Ort der hohen Konzentration zum Ort der niedrigen Konzentration, bis ein Konzentrationsausgleich erreicht ist. Diffusion ist ein passiver Transportvorgang. (Diffusion = Brownsche Molekularbewegung * Konzentrationsausgleich) Die Strecke ist für Transportvorgänge entscheidend. Kleine Organismen: Transport von Wasser und Ionen wird nur über ...
  3. Populationsökologie- und wachstum
    Populationsökologie- und wachstum
    Populationsökologie- und wachstum
    ... bzw. von Populationen untereinander. Definition einer Population: Gruppe von Individuen einer Art in einem bestimmten Gebiet, die eine Fortpflanzungsgemeinschaft bilden. Populationswachstum Das Wachstum einer Population lässt sich am einfachsten am Beispiel einer Bakterienkultur zeigen. Bakterien reproduzieren sich ungeschlechtlich durch Zweiteilung. Bakterien haben ein konstante Verdopplungszeit (z.B. Escherichia coli, optimale Wachstumsbedingungen ergeben eine Teilung nach ...
  4. Regelkreise (generell)
    Was ist Ökologie? Grundlegende Regeln im Haushaltsspiel der Natur > Einfluss abiotischer Faktoren > Einfluss der Temperatur auf Lebensvorgänge > Regelkreise (generell)
    ... in die Biologie übernommen. Hier eine Definition der technischen Begriffe. Regeltechnische Begriffe Jeder dieser Begriffe unterliegt einer Definition, die die Anwendung in der Biologie möglich macht. Begriff aus der Regeltechnik Definition zur Anwendung in der Biologie Regelgröße Größe, die auf einem konstanten Wert gehalten werden muss. Regelstrecke Raum, in dem diese Größe konstant gehalten werden muss. Führungsglied übergeordnetes ...
  • 59 Texte mit 48 Bildern
  • 284 Übungsaufgaben
  • und 16 Videos



einmalig 29,00 Euro / kein Abo
umsatzsteuerbefreit gem. § 4 Nr. 21 a bb) UStG


Organische Chemie

  1. Ketone
    Organische Verbindungen - Typen, Eigenschaften und Reaktionen > Carbonylverbindungen: Aldehyde und Ketone > Ketone
    Ketone
    ... Wasserstoffatom besitzen müssen (Teil ihrer Definition), so müssen bei Ketonen zu beiden Seiten der Carbonylgruppe Kohlenwasserstoffreste vorliegen, ihr Kohlenstoffatom also sekundär sein: links: Aldehyd, rechts: Keton Ihren Namen verdanken die Ketone ihrem bekanntesten Vertreter, dem Aceton. Systematisch wird diese Gruppenbezeichnung durch das Anhängen der Endsilbe –on ausgedrückt. So lautet der systematische Name für Aceton Propanon, da er das Keton mit 3 Kohlenstoffatomen ist: Aceton ...
  2. Einfluss der Molekülstruktur auf das Reaktionsverhalten
    Reaktionstypen in der organischen Chemie > Einfluss der Molekülstruktur auf das Reaktionsverhalten
    Einfluss der Molekülstruktur auf das Reaktionsverhalten
    ... zwei oder mehr Ionen, welche nach ihrer Definition feste Ladungen tragen ( (+) und (-) ), bestehen (Abb. oben). Sie können aber auch zwischen Ionen und partiellen Ladungen (d+ und d-) wirken (Abb. unten).    Ionische Wechselwirkung: oben Natrium(+) und Chlorid(-)-Ionen bilden durch ionische Anziehung ein Kristallgitter   ; unten: Ein Natrium-Ion wird in Wasser durch ionische Wechselwirkung solvatisiert. d)  Dipolkräfte Aceton-Moleküle werden durch Dipol-Dipol-Wechselwirkungen ...
  3. Makromoleküle
    Makromoleküle
    Makromoleküle
    ... anzusehen sind. Eine einheitliche Definition für sie hat sich leider noch nicht etabliert.
  4. Grundlagen der Kohlenstoffchemie
    Grundlagen der Kohlenstoffchemie
    Grundlagen der Kohlenstoffchemie
    ... beträgt ungefähr 12,011 u und ist laut Definition der Bezugspunkt für den Stoffmengenbegriff des Mols. Im Kohlenstoff liegen die Kohlenstoffatome immer als Gemisch aus verschiedenen Isotopformen ($_{}^{12}\textrm{C}, _{}^{13}\textrm{C}, _{}^{14}\textrm{C}$) vor. Das Kohlenstoffatom weist eine Sonderstellung im Periodensystem auf und wird besonders durch folgende Eigenschaften gekennzeichnet: Es steht in der Mitte der 2. Periode des Periodensystems. Es besitzt die geringste Tendenz ...
  • 143 Texte mit 536 Bildern
  • 342 Übungsaufgaben
  • und 20 Videos



einmalig 29,00 Euro / kein Abo
umsatzsteuerbefreit gem. § 4 Nr. 21 a bb) UStG


Ladungen und Felder

  1. Elektrische Ladungen und Felder
    Elektrische Ladungen und Felder
    Elektrische Ladungen und Felder
    ... Felder gehören. Dazu kann man folgende Definition angeben: Ein Kraftfeld lässt sich durch eine Größe (Vektor) in Abhängigkeit von Raum und Zeit beschreiben, die man als Feldstärke bezeichnet. Jenes Kraftfeld führt dann dazu, dass ein entsprechender Probekörper im Raum eine Kraft verspürt. Die zum elektrischen Feld gehörige elektrische Feldstärke wird per Konvention mit $\vec{E}$ bezeichnet. Es zeigt sich, dass die auf einen Körper ausgeübte elektrische Kraft $\vec{F}$ ...
  2. Arbeit im elektrischen Feld
    Elektrische Ladungen und Felder > Arbeit im elektrischen Feld
    Beginnen wir mit einer allgemeinen Definition des Begriffs Energie. Man entsinne sich zum Beispiel der Definition der Energie im Bereich der klassischen Mechanik, wie er im Physikunterricht behandelt wurde. Die Energie eines physikalischen Systems beschreibt seine Fähigkeit Arbeit zu verrichten. Oder verkürzt: Energie ist die Fähigkeit Arbeit zu verrichten. Die Einheit, in der Energie/Arbeit gemessen werden, ist Joule ($J$). Dabei gilt folgende Umrechnung: $1 J=1\ Nm= 1\ kg\ m^2 s^{-2}$ Im ...
  3. Lorentz-Kraft auf stromdurchflossene Leiter
    Elektrische Ströme und magnetische Felder > Lorentz-Kraft auf stromdurchflossene Leiter
    Lorentz-Kraft auf stromdurchflossene Leiter
    ... l\cdot e$. Man entsinne sich nun folgender Definition der Stromstärke $I$. Definition: Fliesst in einem Leiter pro Zeitintervall $\Delta t$ die Ladung $\Delta Q$, so dass der Quotient $I=\frac{\Delta Q}{\Delta t}$ stets konstant ist, so definert $I$ einen (konstanten) Gleichstrom. Auch im Fall eines nicht konstanten Verhältnisses lässt sich eine Stromstärke definieren. Dann ist jedoch der Differentialquotient bzw. die Ableitung zu bilden $I:=\lim_{t\to 0}\frac{\Delta Q}{\Delta ...
  • 18 Texte mit 5 Bildern
  • 5 Übungsaufgaben
  • und 13 Videos



einmalig 29,00 Euro / kein Abo
umsatzsteuerbefreit gem. § 4 Nr. 21 a bb) UStG


Physikalische Chemie

  1. Exkurs: Katalyse
    Kinetik: rund um die Reaktionsgeschwindigkeit > Biokatalysator Enzym - Enzymkinetik > Exkurs: Katalyse
    Exkurs: Katalyse
    Definition Katalysator: „Katalysator (von der Katalyse, griechisch, katálysis – Auflösung mit lateinischer Endung) bezeichnet in der Chemie einen Stoff, der die Reaktionsgeschwindigkeit einer chemischen Reaktion erhöht, ohne dabei selbst verbraucht zu werden. Dies geschieht durch Herabsetzung der Aktivierungsenergie. Reduktion der Aktivierungsenergie durch einen Katalysator Katalysatoren ändern somit die Kinetik chemischer Reaktionen, ohne deren Thermodynamik zu verändern. Sie beschleunigen ...
  2. Fundamentale Begriffe der Chemie
    Chemische Thermodynamik > Fundamentale Begriffe der Chemie
    Fundamentale Begriffe der Chemie
    ... kühlt sich dabei immer weiter ab. Materie ist definitionsgemäß alles, was Raum beansprucht und Masse besitzt. Das waren am Anfang nur die einzelnen Bausteine unserer heutigen Materie, wie Elektronen, Protonen und Neutronen. Durch die extremen Umweltbedingungen, wie Druck und Hitze, verbanden sich diese Teilchen und wurden als Zusammenschluss zu den ersten Elementen: Wasserstoff und Helium. Durch das Verschmelzen dieser Atome bildeten sich weitere Elemente unseres heutigen Periodensystems, ein ...
  3. Kinetik: rund um die Reaktionsgeschwindigkeit
    Kinetik: rund um die Reaktionsgeschwindigkeit
    Kinetik: rund um die Reaktionsgeschwindigkeit
    Die Reaktionsgeschwindigkeit ist definitionsgemäß die Konzentrationsänderung pro Zeiteinheit des Zeitraumes, in der eine chemische Reaktion abläuft. Dabei nimmt in der Regel die Konzentration der Edukte ab, mit gleichzeitiger Zunahme der Produktkonzentration. Beispielreaktion: A + B $\rightarrow$ AB Edukt(e) Produkt(e) Man unterscheidet zwischen: $v(AB) = + \dfrac{\Delta c(AB)}{\Delta t} = \dfrac{dc(AB)}{dt} = x \dfrac{mol}{L \cdot s}$ = positive produktbezogene Reaktionsgeschwindigkeit . $v(A/B) ...
  • 44 Texte mit 49 Bildern
  • 124 Übungsaufgaben
  • und 7 Videos



einmalig 29,00 Euro / kein Abo
umsatzsteuerbefreit gem. § 4 Nr. 21 a bb) UStG


Molekularbiologie / Genetik

  1. Humangenetik
    Humangenetik
    ... von Chromosomen bei der Zellteilung. Definition Chromosomen Chromosomen sind bestimmte Strukturen im Zellkern, die die gesamte Erbinformation eines Individuums beinhalten. Das humane Genom ist auf 46 Chromosomen verteilt, wobei 44 Autosomen und 2 Gonosomen (Geschlechtschromosomen: XX für weiblich, XY für männlich) vorliegen. XX -> weiblich XY -> männlich Was ist eine Chromosomenanalyse? Die Chromosomenanalyse stellt eine Untersuchung der Chromosomen dar, wobei ...
  2. Genkopplung
    Humangenetik > Mendel Regeln > Genkopplung
    ... von Genkopplung oder gekoppelten Genen. Definition Genkopplung: Phänomen in der Genetik, dass durch Gene codierte Merkmale im Laufe mehrerer Generationen gemeinsam vererbt werden. Die dritte Mendel-Regel (Unabhängigkeitsregel) erweist sich hierbei als ungültig. Genkopplung tritt immer dann auf, wenn die Anzahl der homologen Chromosomenpaare wesentlich geringer ist als die Anzahl der darauf codierten Gene. Beim Menschen (und bei Drosophila) ist dies der Fall. Das menschliche Genom ...
  • 74 Texte mit 66 Bildern
  • 286 Übungsaufgaben
  • und 14 Videos



einmalig 29,00 Euro / kein Abo
umsatzsteuerbefreit gem. § 4 Nr. 21 a bb) UStG


Evolution

  1. Dobzhansky und Mayr – Synthetische Evolutionstheorie
    Evolutionstheorien – Eine Reise durch die Geschichte der Evolution > Dobzhansky und Mayr – Synthetische Evolutionstheorie
    Dobzhansky und Mayr – Synthetische Evolutionstheorie
    ... auf gemeinsame Vorfahren zurückgeht. Definition der Art nach Mayr Ernst Mayr gilt als Begründer des modernen biologischen Artkonzepts. Hiernach werden im Rahmen der Morphologie Merkmalsunterschiede verwendet, um Arten voneinander abzugrenzen. Die Populationsgenetik hingegen begreift Arten als Fortpflanzungsgemeinschaften. Arten sind demnach Gruppen von sich untereinander fortpflanzenden Lebewesen, die reproduktiv von anderen solchen Gruppen isoliert sind. Das Video wird geladen .....
  2. Hardy-Weinberg-Gesetz
    synthetische Evolutionsbiologie: das moderne Konzept der Evolutionsbiologie > Variabilität – Herkunft und Nutzen > Hardy-Weinberg-Gesetz
    ... der Tabelle zusammengefasst: Variablendefinition Formel Bemerkung p = Frequenz des dominanten Allels (A)q = Frequenz des rezessiven Allels (a)     p + q = 1 Die Verteilung der Genotypen, die mit diesen zwei unterschiedlichen Allelfrequenzen entstehen kann, ist:  AA, aa, Aa bzw. aA p2 = Frequenz des Genotyps AA 2pq = Frequenz des Genotyps Aa bzw. aA q2 = Frequenz des Genotyps aa p2 + 2pq + q2 = 1 Häufigkeitsverteilung der möglichen Allelkombinationen HWG ...
  • 55 Texte mit 26 Bildern
  • 217 Übungsaufgaben
  • und 18 Videos



einmalig 29,00 Euro / kein Abo
umsatzsteuerbefreit gem. § 4 Nr. 21 a bb) UStG


Stoffwechsel

  1. Zellen und Organellen des Stoffwechsels
    Grundlagen des Stoffwechsels > Energieumwandlung > Zellen und Organellen des Stoffwechsels
    Zellen und Organellen des Stoffwechsels
    ... Stärke; 10 Ribosomen; 11 DNA; 12 Lipidvesikel Definition Chloroplast: Organell in grünen Pflanzenzellen besitzt eigene DNA, also ein eigenes Genom/Erbgut 2 – 8 µm lang Hülle besteht aus zwei Membranen Innere Membran: bildet Thylakoide (Membransäckchen) im Innenraum; diese sind gestapelt (Grana) Der Chloroplast ist die Fotosynthesefabrik. Alles was für Fotosynthese benötigt wird ist im Chloroplast vorhanden. In der nachfolgenden Tabelle können Sie wichtige Details über ...
  • 93 Texte mit 58 Bildern
  • 398 Übungsaufgaben
  • und 15 Videos



einmalig 29,00 Euro / kein Abo
umsatzsteuerbefreit gem. § 4 Nr. 21 a bb) UStG


Atomphysik und Kernphysik

  1. Das Zerfallsgesetz
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Kernphysik 1 > Das Zerfallsgesetz
    Das Zerfallsgesetz
    ... $t$. Differenzieren wir nun entsprechend der Definition, so bekommen wir $A(t)=-\dot N(t)=N_0\cdot \lambda \cdot e^{-\lambda t}=\lambda \cdot N(t)$. Die Einheit ist $[A]=1 Bq=1 s^{-1}$ und heißt Becquerel (Bq). Man beachte, dass Nachweisgeräte wie das Geiger-Müller-Zählrohr gerade die Anzahl der Zerfälle pro Sekunde, also die Aktivität eines spezifischen Nuklids, messen. Nuklidkarte Das Video wird geladen ...
  • 25 Texte mit 17 Bildern
  • 28 Übungsaufgaben
  • und 6 Videos



einmalig 29,00 Euro / kein Abo
umsatzsteuerbefreit gem. § 4 Nr. 21 a bb) UStG


Zytologie

  1. Embryonalentwicklung
    Organisationsebenen des Lebens > Entwicklungsbiologie > Embryonalentwicklung
    Embryonalentwicklung
    ... der Eizelle zu erhalten gelten folgende Definitionen: animaler Pol: besteht aus sich schnell teilenden Zellen (daher die Namensgebung: „lebendig, animalisch“) vegetativer Pol: „Seite“ der befruchteten Eizelle, die sich im Vergleich zum animalen Pol deutlich langsamer entwickelt. Bei Amphibien oder Vögeln wird die ungleiche Dotterverteilung sehr gut sichtbar. Hier liegt die Nährstoffmenge in extremer Ungleichverteilung am vegetativen Pol vor. Auf der gegenüberliegenden ...
  • 45 Texte mit 28 Bildern
  • 172 Übungsaufgaben
  • und 5 Videos



einmalig 29,00 Euro / kein Abo
umsatzsteuerbefreit gem. § 4 Nr. 21 a bb) UStG


Relativitätstheorie

  1. Michelson-Experiment im Detail
    Fundamente der speziellen Relativitätstheorie > Michelson-Experiment im Detail
    ... bekannt. Geben wir jedoch zuvor eine kurze Definition des Begriffs an: Die Interferometrie bezeichnet eine Methode, bei der die sogenannten Interferenzerscheinungen des Lichts zur präzisen Messung von beispielsweise Längen, Winkeln usw. ausgenutzt werden. Warum man sich der Methode der Interferometrie bedient, wird aus der Analyse in den folgenden Abschnitten dieses Kapitel ersichtlich werden.
  • 21 Texte mit 7 Bildern
  • 17 Übungsaufgaben
  • und 6 Videos



einmalig 29,00 Euro / kein Abo
umsatzsteuerbefreit gem. § 4 Nr. 21 a bb) UStG


Quanteneffekte & Struktur der Materie

  1. Photostromstärke
    Welle-Teilchen-Dualismus > Photoeffekt - Die Gegenfeldmethode - quantitative Analyse > Das Photonmodell > Photostromstärke
    ... berechnen? Berechnung des Photostroms Definition-Stromstärke des Photostroms Die Stromstärke $I_{PS}$ des Photostroms ergibt sich aus der herausgelösten Ladung $Q$, die innerhalb einer Zeiteinheit $t$ durch den Stromkreis der Photozelle geflossen sind. $I_{PS}$: Stromstärke des Photostroms $N (e^{-})$: Anzahl der herausgelösten Elektronen $e$: Elementarladung (Ladung des Elektrons) $I_{PS}=\frac{Q}{t}=\frac{N(e^{-})\cdot e}{t}$ Ausbeute Nun ist es so, dass nicht jedes Photon ...
  • 9 Texte mit 6 Bildern
  • 16 Übungsaufgaben
  • und 6 Videos



einmalig 29,00 Euro / kein Abo
umsatzsteuerbefreit gem. § 4 Nr. 21 a bb) UStG


Verhalten

  1. Einteilung Verhaltensbiologie
    Ethologische Aspekte des Verhaltens > Einteilung Verhaltensbiologie
    Einteilung Verhaltensbiologie
    Die Worte des Psychologen und Kommunikationswissenschaftlers Paul Watzlawick bestätigen die Unvermeidbarkeit des Verhaltens. Verhalten beschreibt Aktionen und Reaktionen eines Lebewesens. Bewegungsabläufe, Körperspannung/-haltung, Lautäußerungen und Kommunikationsleistungen einerseits und äußerlich erkennbare Veränderungen durch z.B. Duftabsonderung oder Farbänderung andererseits sind Signale, die der Verhaltensbiologe protokolliert. Verhalten = Summe der Antworten auf innere und äußere ...
  • 20 Texte mit 7 Bildern
  • 91 Übungsaufgaben
  • und 18 Videos



einmalig 29,00 Euro / kein Abo
umsatzsteuerbefreit gem. § 4 Nr. 21 a bb) UStG


Neurobiologie

  1. Das Ruhepotential
    Neurobiologie - allgemein > Ionen und Erregungsleitung > Das Ruhepotential
    Das Ruhepotential
    ... wird von außen an die Zelle gehalten. Per Definition ist der Spannungswert „außen“ mit Null (0 V) anzugeben. Über ein Voltmeter kann nun die Spannungsdifferenz von außen (per Definition 0 mV) und innen (bei Säugetieren meist – 70 mV) gemessen werden. Definitionsgemäß ist diese Spannung als Spannungsunterschied über die Membran zu verstehen. Negatives Vorzeichen: Das Zellinnere ist negativ geladen.
  • 54 Texte mit 27 Bildern
  • 229 Übungsaufgaben
  • und 10 Videos



einmalig 29,00 Euro / kein Abo
umsatzsteuerbefreit gem. § 4 Nr. 21 a bb) UStG