Anorganische Chemie

  1. Definition: Säuren und Basen
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    Donator-Akzeptor-Prinzip > Säure-Base-Chemie > Definition: Säuren und Basen
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    ... ganz vollständig. Eine vollständige Definition lieferten letztendlich die Chemiker Johannes Nikolaus Brönsted und Thomas Martin Lowry im Jahre 1928. Sie definierten Säuren als Stoffe, deren Teilchen Protonen (Wasserstoffionen) freisetzen, d.h. verlieren können, Basen dagegen als Teilchen, die Protonen binden, d.h. aufnehmen können. Diese Definition wurde bis heute nicht widerlegt.Merke: Säuren geben Protonen (H+) ab! Sie sind somit Protonenlieferanten (-donatoren). ...
  2. Protolyse einer Säure
    Donator-Akzeptor-Prinzip > Säure-Base-Chemie > Protolyse von Säuren und Basen > Protolyse einer Säure
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    ... verwendet: HA. Wie wir schon unter dem Punkt Definition gelernt haben, liefern Säuren Protonen (H+-Ionen). Diese müssen die Säuren in ihrer Struktur gebunden haben, damit sie freigesetzt (geliefert) werden können. In diesem Beispiel ist das Proton rot markiert (siehe Abbildung 1).Abbildung 1: Isolierte Darstellung der Dissoziation der Säure HA zu seinen IonenDer Doppelpfeil in der Abbildung 1 weist darauf hin, dass es sich bei der Dissoziation um eine Gleichgewichtsreaktion ...
  3. Protolyse einer Base
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    Die Definition nach Brönsted besagt, dass Basen (B) Protonen (H+-Ionen) aufnehmen. Es muss somit immer ein Protonenlieferant im Reaktionsmedium vorhanden sein, damit die Base als Base fungieren kann. Auch in diesem Fall betrachten wir für die Protolyse eine allgemeine Base B in dem Lösungsmittel Wasser (H2O). Somit ist das einzige Teilchen, das ein Proton liefern kann, das Wasserteilchen. Schauen wir uns dazu die Abbildung 3 an. Die Base B nimmt in der Hinreaktion ein Proton (H+) vom ...
  4. Konjugierte Säure-Base-Paare
    Donator-Akzeptor-Prinzip > Säure-Base-Chemie > Konjugierte Säure-Base-Paare
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    ... die Base. Die Säure HA gibt wie nach der Definition von Brönsted ein Proton H+ ab. Es bleibt nur noch das Gegenion A- übrig. Das abgegebene Proton (H+) wird von der Base H2O aufgenommen. Dadurch bekommt das vorher neutrale Wasserteilchen ein zusätzliches H und eine positive Ladung. Daher entsteht das Oxoniumion (H3O+). Die Säure HA ist in ihrer Grundform ein neutrales Teilchen, d.h., es trägt nach außen hin keine Ladung. Durch die Abgabe eines positiven Teilchens ...
  5. Oxidation und Reduktion
    Donator-Akzeptor-Prinzip > Redox-Chemie > Oxidation und Reduktion
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    ... Elektronentransfer einher. Daher erfolgt die Definition dieser Begriffe ebenfalls über das Elementarteilchen Elektron (e-). Unter einer Reduktion versteht man die Aufnahme von Elektronen und eine Erniedrigung der Oxidationszahl. Eine Oxidation ist eine Abgabe von Elektronen und eine Erhöhung der Oxidationszahl. Der Begriff der Oxidationszahl wird unter dem gleichnamigen Kapitel erklärt.Merke: Oxidation = Abgabe von Elektronen (e-) Erhöhung der Oxidationszahl; Reduktion = ...
  6. Oxidationszahlen/ Oxidationsstufen
    Donator-Akzeptor-Prinzip > Redox-Chemie > Oxidationszahlen/ Oxidationsstufen
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    ... der Oxidationszahlen zu verstehen, ist die Definition der Elektronegativität (EN) wichtig.Merke: Die Elektronegativität (EN) ist ein relatives Maß, Elektronen in einer Bindung an sich zu ziehen.Die Elektronegativität nach Pauling ist jedem Elementsymbol zugeordnet und i.d.R. im Periodensystem zu finden. Schauen wir uns die Verbindung HCl (Salzsäure) an. Die Elektronegativität von Chlor beträgt 3,16 und die von Wasserstoff 2,2. Dadurch ergibt sich eine Elektronegativitätsdifferenz ...
  7. Säure-Base-Konzept
    Donator-Akzeptor > Säure-Base-Konzept
    ... Im Laufe des letzten Jahrhunderts wurde die Definition dieser beiden Bestandteile mehrmals überholt, die heute gültigen sind vor allem Brönsted und Lewis.Klassifikation nach…SäureBaseArrheniusVerbindungen, die in wässriger Lösung  zu Anionen und Wasserstoff-Ionen (Protonen) dissoziieren.Verbindungen, die in wässriger Lösung zu Kationen und Hydroxid-Ionen (OH-) dissoziieren.LewisElektronenpaarakzeptorElektronenpaardonatorBrönstedProtonendonatoren, ...
Anorganische Chemie
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Ökologie

  1. Was ist Ökologie? Grundlegende Regeln im Haushaltsspiel der Natur
    Was ist Ökologie? Grundlegende Regeln im Haushaltsspiel der Natur
    Grundprinzip des kosystems ist das Zusammenspiel von Produzenten, Konsumenten und Destruenten.
    ... ein Themenbereich, der stark von Begriffen und Definitionen geprägt ist. Hier ist es umso wichtiger den Überblick zu bewahren. Mindmaps oder Stichwortlisten können dabei behilflich sein.Lerntipp:Fertigen Sie ein Mindmap zum Thema Ökologie an. Welche anderen Themenbereiche passen zur Ökologie? Wo gibt es Überschneidungen und SynergienEbenso kann das Anfertigen von Lernkarten (klassische Karteikarten oder ein Möglichkeit mit Ihrem Mobiltelefon) helfen die Fülle ...
  2. Regelkreise (generell)
    Was ist Ökologie? Grundlegende Regeln im Haushaltsspiel der Natur > Einfluss abiotischer Faktoren > Einfluss der Temperatur auf Lebensvorgänge > Regelkreise (generell)
    ... in die Biologie übernommen.Hier eine Definition der technischen Begriffe.Regeltechnische BegriffeJeder dieser Begriffe unterliegt einer Definition, die die Anwendung in der Biologie möglich macht.Begriff aus derRegeltechnikDefinition zurAnwendung in der BiologieRegelgrößeGröße, die auf einemkonstanten Wert gehalten werden muss.RegelstreckeRaum, in dem diese Größekonstant gehalten werden muss.Führungsgliedübergeordnetes Zentrum-> gibt ...
  3. Wasser- und Stofftransport in der Pflanze
    Was ist Ökologie? Grundlegende Regeln im Haushaltsspiel der Natur > Einfluss abiotischer Faktoren > Einfluss von Wasser- und Ionenverfügbarkeit auf Pflanzen > Wasser- und Stofftransport in der Pflanze
    Der Weg des Wassers bzw. der Mineralstoffe durch das Wurzelgewebe
    ... und genutzt wird. Was ist Diffusion?Definition: Solange keine anderen Kräfte wirken diffundiert ein Stoff (z.B. Zuckermoleküle) so lange vom Ort der hohen Konzentration zum Ort der niedrigen Konzentration, bis ein Konzentrationsausgleich erreicht ist. Diffusion ist ein passiver Transportvorgang. (Diffusion = Brownsche Molekularbewegung * Konzentrationsausgleich)Die Strecke ist für Transportvorgänge entscheidend.Kleine Organismen: Transport von Wasser und Ionen wird ...
  4. Populationsökologie- und wachstum
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    Populationsökologie- und wachstum
    Links: Exponentielles Wachstum. Rechts: reales Wachstum: Bakterielles Wachstum geht, nach einer langsamen Lag-Phase in ein exponentielles Wachstum ber. Danach folgt die stationre Phase. In der folgenden Abbildung sind die Phasen nochmals genauer definiert.
    ... Population bzw. von Populationen untereinander.Definition einer Population:Gruppe von Individuen einer Art in einem bestimmten Gebiet, die eine Fortpflanzungsgemeinschaft bilden.PopulationswachstumDas Wachstum einer Population lässt sich am einfachsten am Beispiel einer Bakterienkultur zeigen. Bakterien reproduzieren sich ungeschlechtlich durch Zweiteilung.Bakterien haben ein konstante Verdopplungszeit (z.B. Escherichia coli, optimale Wachstumsbedingungen ergeben eine Teilung nach ca. 20 ...
kologie
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Organische Chemie

  1. Grundlagen der Kohlenstoffchemie
    Grundlagen der Kohlenstoffchemie
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    ... ungefähr 12,011 u und ist laut Definition der Bezugspunkt für den Stoffmengenbegriff des Mols. Im Kohlenstoff liegen die Kohlenstoffatome immer als Gemisch aus verschiedenen Isotopformen ($_{}^{12}\textrm{C}, _{}^{13}\textrm{C}, _{}^{14}\textrm{C}$) vor. Das Kohlenstoffatom weist eine Sonderstellung im Periodensystem auf und wird besonders durch folgende Eigenschaften gekennzeichnet:Es steht in der Mitte der 2. Periode des Periodensystems.Es besitzt die geringste Tendenz zur ...
  2. Ketone
    Organische Verbindungen - Typen, Eigenschaften und Reaktionen > Carbonylverbindungen: Aldehyde und Ketone > Ketone
    aldehyd keton.wmf
    ... besitzen müssen (Teil ihrer Definition), so müssen bei Ketonen zu beiden Seiten der Carbonylgruppe Kohlenwasserstoffreste vorliegen, ihr Kohlenstoffatom also sekundär sein:links: Aldehyd, rechts: KetonIhren Namen verdanken die Ketone ihrem bekanntesten Vertreter, dem Aceton. Systematisch wird diese Gruppenbezeichnung durch das Anhängen der Endsilbe –on ausgedrückt. So lautet der systematische Name für Aceton Propanon, da er das Keton mit 3 Kohlenstoffatomen ...
  3. Einfluss der Molekülstruktur auf das Reaktionsverhalten
    Reaktionstypen in der organischen Chemie > Einfluss der Molekülstruktur auf das Reaktionsverhalten
    zunehmende masse
    ... zwei oder mehr Ionen, welche nach ihrer Definition feste Ladungen tragen ( (+) und (-) ), bestehen (Abb. oben). Sie können aber auch zwischen Ionen und partiellen Ladungen (d+ und d-) wirken (Abb. unten).  Ionische Wechselwirkung: oben Natrium(+) und Chlorid(-)-Ionen bilden durch ionische Anziehung ein Kristallgitter ; unten: Ein Natrium-Ion wird in Wasser durch ionische Wechselwirkung solvatisiert.d)  DipolkräfteAceton-Moleküle werden durch Dipol-Dipol-Wechselwirkungen ...
  4. Makromoleküle
    Makromoleküle
    Celluse
    ... anzusehen sind. Eine einheitliche Definition für sie hat sich leider noch nicht etabliert.
Organische Chemie
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Physikalische Chemie

  1. Fundamentale Begriffe der Chemie
    Chemische Thermodynamik > Fundamentale Begriffe der Chemie
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    ... sich dabei immer weiter ab.Materie ist definitionsgemäß alles, was Raum beansprucht und Masse besitzt. Das waren am Anfang nur die einzelnen Bausteine unserer heutigen Materie, wie Elektronen, Protonen und Neutronen. Durch die extremen Umweltbedingungen, wie Druck und Hitze, verbanden sich diese Teilchen und wurden als Zusammenschluss zu den ersten Elementen: Wasserstoff und Helium. Durch das Verschmelzen dieser Atome bildeten sich weitere Elemente unseres heutigen Periodensystems, ...
  2. Kinetik: rund um die Reaktionsgeschwindigkeit
    Kinetik: rund um die Reaktionsgeschwindigkeit
    Zeit - Konzentrationsdiagramm
    Die Reaktionsgeschwindigkeit ist definitionsgemäß die Konzentrationsänderung pro Zeiteinheit des Zeitraumes, in der eine chemische Reaktion abläuft. Dabei nimmt in der Regel die Konzentration der Edukte ab, mit gleichzeitiger Zunahme der Produktkonzentration.Beispielreaktion:A + B $\rightarrow$ ABEdukt(e) Produkt(e)Man unterscheidet zwischen:$v(AB) = + \dfrac{\Delta c(AB)}{\Delta t} = \dfrac{dc(AB)}{dt} = x \dfrac{mol}{L \cdot s}$= positive produktbezogene Reaktionsgeschwindigkeit.$v(A/B) ...
  3. Exkurs: Katalyse
    Kinetik: rund um die Reaktionsgeschwindigkeit > Biokatalysator Enzym - Enzymkinetik > Exkurs: Katalyse
    Reduktion der Aktivierungsenergie durch einen Katalysator
    Definition Katalysator:„Katalysator (von der Katalyse, griechisch, katálysis – Auflösung mit lateinischer Endung) bezeichnet in der Chemie einen Stoff, der die Reaktionsgeschwindigkeit einer chemischen Reaktion erhöht, ohne dabei selbst verbraucht zu werden. Dies geschieht durch Herabsetzung der Aktivierungsenergie.Reduktion der Aktivierungsenergie durch einen KatalysatorKatalysatoren ändern somit die Kinetik chemischer Reaktionen, ohne deren Thermodynamik zu verändern. ...
Physikalische Chemie
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Molekularbiologie / Genetik

  1. Humangenetik
    Humangenetik
    ... Weitergabe von Chromosomen bei der Zellteilung.Definition ChromosomenChromosomen sind bestimmte Strukturen im Zellkern, die die gesamte Erbinformation eines Individuums beinhalten.Das humane Genom ist auf46 Chromosomen verteilt, wobei44 Autosomen und 2 Gonosomen (Geschlechtschromosomen: XX für weiblich, XY für männlich) vorliegen.XX -> weiblich XY -> männlichWas ist eine Chromosomenanalyse? Die Chromosomenanalyse stellt eine Untersuchung der Chromosomen dar, wobei Zellen ...
  2. Genkopplung
    Humangenetik > Mendel Regeln > Genkopplung
    ... spricht von Genkopplung oder gekoppelten Genen.Definition Genkopplung: Phänomen in der Genetik, dass durch Gene codierte Merkmale im Laufe mehrerer Generationen gemeinsam vererbt werden. Die dritte Mendel-Regel (Unabhängigkeitsregel) erweist sich hierbei als ungültig.Genkopplung tritt immer dann auf, wenn die Anzahl der homologen Chromosomenpaare wesentlich geringer ist als die Anzahl der darauf codierten Gene. Beim Menschen (und bei Drosophila) ist dies der Fall. Das menschliche ...
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Evolution

  1. Dobzhansky und Mayr – Synthetische Evolutionstheorie
    Evolutionstheorien – Eine Reise durch die Geschichte der Evolution > Dobzhansky und Mayr – Synthetische Evolutionstheorie
    ... auf gemeinsame Vorfahren zurückgeht.Definition der Art nach MayrErnst Mayr gilt als Begründer des modernen biologischen Artkonzepts. Hiernach werden im Rahmen der Morphologie Merkmalsunterschiede verwendet, um Arten voneinander abzugrenzen. Die Populationsgenetik hingegen begreift Arten als Fortpflanzungsgemeinschaften. Arten sind demnach Gruppen von sich untereinander fortpflanzenden Lebewesen, die reproduktiv von anderen solchen Gruppen isoliert sind.Das Video wird geladen......
  2. Hardy-Weinberg-Gesetz
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    synthetische Evolutionsbiologie: das moderne Konzept der Evolutionsbiologie > Variabilität – Herkunft und Nutzen > Hardy-Weinberg-Gesetz
    ... hier in der Tabelle zusammengefasst:VariablendefinitionFormelBemerkungp = Frequenz des dominanten Allels (A)q = Frequenz des rezessiven Allels (a)  p + q = 1Die Verteilung der Genotypen, die mit diesen zwei unterschiedlichen Allelfrequenzen entstehen kann, ist: AA, aa, Aa bzw. aAp2 = Frequenz des Genotyps AA2pq = Frequenz des Genotyps Aa bzw. aAq2 = Frequenz des Genotyps aap2 + 2pq + q2 = 1Häufigkeitsverteilung der möglichen AllelkombinationenHWG gezeigt am Beispiel ...
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Weiterführende Aufgaben der Analysis (Analysis 2)

  1. Extremwertaufgaben (Optimierung)
    Differentialrechnung > Extremwertaufgaben (Optimierung)
    ... r})$. Ist aus der Aufgabenstellung kein Definitionsbereich abzulesen, wählt man einen möglichst sinnvollen: Radien für Dosen sollten echt positiv und nicht zu groß sein. $D_f=\left( 1; 20 \right)$ sollte genügen (Angaben in cm).Funktionsuntersuchung für $O(r)$ durchführen: $O^\prime, O^{\prime \prime}$ bilden und lokale Minima finden.Randpunkte betrachten (als Grenzwert, falls nötig): Berechne $O(1)$ und $O(20)$.Wähle den besten Wert aus Schritt ...
Weiterfhrende Aufgaben der Analysis (Analysis 2)
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Zytologie

  1. Embryonalentwicklung
    Organisationsebenen des Lebens > Entwicklungsbiologie > Embryonalentwicklung
    Von der Zygote zum Organismus
    ... der Eizelle zu erhalten gelten folgende Definitionen:animaler Pol: besteht aus sich schnell teilenden Zellen (daher die Namensgebung: „lebendig, animalisch“)vegetativer Pol: „Seite“ der befruchteten Eizelle, die sich im Vergleich zum animalen Pol deutlich langsamer entwickelt.Bei Amphibien oder Vögeln wird die ungleiche Dotterverteilung sehr gut sichtbar. Hier liegt die Nährstoffmenge in extremer Ungleichverteilung am vegetativen Pol vor. Auf der gegenüberliegenden ...
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Stoffwechsel

  1. Zellen und Organellen des Stoffwechsels
    Grundlagen des Stoffwechsels > Energieumwandlung > Zellen und Organellen des Stoffwechsels
    Chloroplast - Abbildung Wikipedia, GNU-Freigabe
    ... 10 Ribosomen; 11 DNA; 12 LipidvesikelDefinition Chloroplast:Organell in grünen Pflanzenzellenbesitzt eigene DNA, also ein eigenes Genom/Erbgut2 – 8 µm langHülle besteht aus zwei MembranenInnere Membran: bildet Thylakoide (Membransäckchen) im Innenraum; diese sind gestapelt (Grana)Der Chloroplast ist die Fotosynthesefabrik.Alles was für Fotosynthese benötigt wird ist im Chloroplast vorhanden.In der nachfolgenden Tabelle können Sie wichtige Details ...
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Neurobiologie

  1. Das Ruhepotential
    Neurobiologie - allgemein > Ionen und Erregungsleitung > Das Ruhepotential
    Ionenverteilung an der Nervenzellmembran und Entstehung des Ruhepotentials durch Diffusion von Kaliumionen. Der dunkelgraue Pfeil steht fr das Streben nach Konzentrationsausgleich, der hellgraue fr das Bestreben zum Ladungsausgleich.
    ... wird von außen an die Zelle gehalten. Per Definition ist der Spannungswert „außen“ mit Null (0 V) anzugeben. Über ein Voltmeter kann nun die Spannungsdifferenz von außen (per Definition 0 mV) und innen (bei Säugetieren meist – 70 mV) gemessen werden.Definitionsgemäß ist diese Spannung als Spannungsunterschied über die Membran zu verstehen.Negatives Vorzeichen: Das Zellinnere ist negativ geladen.
Neurobiologie
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Webinare

  1. Gratis Webinar Analysis: Kurvendiskussion
    ...ebinar gibt Daniel Lambert einen Überblick über Definitions- und Wertebereiche, Steigungs- und Krümmungsverhalten und relative und absolute Extremwerte....
  2. Gratis-Webinar Mathe-Basics zum Thema Kurvendiskussion
    ... über die Kurvendiskussion. Es werden Themen wie Definitionsbereich, Ableitungen, Steigungs- und Krümmungsverhalten, lokale und globale Extrema besprochen und anhand von Anwendungsaufgaben gemeinsam trainiert. Diese Themen sind absolut Klausurrelevant in einer Vielzahl von Fächern. Dabei sein lohnt sich! Jetzt anmelden!...
  3. pH-Wert
    ...>, Berechnung, Aufgaben......