Neurobiologie

  1. Der Reflex - Muskeln reagieren automatisch
    Motorische Endplatte > Der Reflex - Muskeln reagieren automatisch
    Schema Kiniesehnenreflex
    ... erfolgt die Verschaltung über eine einzige Synapse im Rückenmark.Schema KniesehnenreflexBeispiel: Kniesehnenreflex. Das sensorische Neuron (Nervenzelle, die Reiz empfängt) leitet den Reiz ans Rückenmark. Hier erfolgt seine Übertragung auf das Motoneuron und daraufhin die Muskelreaktion.Ablauf Kniesehnenreflex1) Reiz: Ein Schlag wird auf die Kniesehne unterhalb der Kniescheibe ausgeführt. Dabei wird der Unterschenkelstrecker-Muskel ruckartig gedehnt.2) Rezeptor: Durch ...
  2. Neurobio - Niedersachsen KC
    Neurobiologie - allgemein > Neurobio - Niedersachsen KC
    ... elektrischer Potentiale, chemische Synapsen, Beeinflussung von Synapsen5.5Information +KommunikationVergleich hormonelle und neuronale Informationsübertragung,Stressreaktion
  3. Aufbau Nervenzelle
    Neurobiologie - allgemein > Aufbau Nervenzelle
    Nervenzelle: Aufbau
    ... AufbauBauelemente des Neurons:DendritenSomaAxonSynapse/EndknöpfchenWas sollte man zu den einzelnen Abschnitten eines Neuron wissen?Dendriten: Dendriten sind Ausläufer bzw. Verlängerungen, die vom Zellkörper (Soma) ausgehen und weitergeleitete Nervenimpulse empfangen. Sie leiten Informationen an andere Neuronen weiter.Soma: Das Soma ist der Zellkörper eines Neurons und enthält neben dem Zellkern alle notwendigen Zellorganellen zur Erhaltung der Zellfunktion (Ribosomen, ...
  4. Synapsenvorgänge
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    Neurobiologie - allgemein > Ionen und Erregungsleitung > Synapsenvorgänge
    chemische Vorgnge an der Synapse - fr Details siehe bitte Text
    Synapse:sorgt für die Reizweiterleitung von einem Neuron zum nächsten, wobei eine Umwandlung von elektrische in chemische Information erfolgt.Eine Synapse bildet das Verbindungsstück, über das eine Nervenzelle mit anderen Zellen (weitere Nervenzellen, aber auch Sinneszellen, Drüsenzellen, Muskelzellen) in Kontakt steht. Die neuromuskuläre Synapse an der motorischen Endplatte des Axons ist ein typisches Beispiel. Sie verbindet das Axon eines Muskelneurons mit einer Muskelfaser. ...
  5. Rezeptoren und Neurotransmitter in Nervensystem
    Neurobiologie - allgemein > Ionen und Erregungsleitung > Rezeptoren und Neurotransmitter in Nervensystem
    ... wirkt über Glycin-RezeptorWirkung von SynapsengiftenCurare: Pflanzengift, wird bei Indianern als Pfeilgift verwendet, blockiert Acetylcholinrezeptoren der motorischen Endplatten, Tod durch AtemlähmungNicotin: Gift der Tabakpflanze, wirkt wie Acetylcholin, Cholinesterase kann Nikotin nicht abbauenAlkylphosphate: org. Phosphatverbindungen in Kampfgas oder E 605, hemmen Cholinesterase, Tod durch AtemlähmungBotulinumgift: von Clostrium botulinum in verderbendem Fleisch erzeugt, ...
  6. Informationsverarbeitung I: Art des postsynaptischen Potentials
    Neurobiologie - allgemein > Ionen und Erregungsleitung > Informationsverarbeitung I: Art des postsynaptischen Potentials
    ... mehrere Tausend Signale von mit ihm verbundenen Synapsen! Unser Gehirn besteht aus 1010–1011 Nervenzellen. All diese Signale müssen verrechnet werden.Dabei ist zu beachten:Die Signale können erregend oder hemmend sein.Integrierendes Zentrum am Neuron ist der Axonhügel.Führt der erzeugte Gesamteffekt zu einer Depolarisation, die höher als der Schwellenwert ist, kommt es zur Auslösung eines Aktionspotentials am Axonhügel.Generell wird die elektrische Veränderung ...
  7. Informationsverarbeitung II: räumliche und zeitliche Summation und präsynaptische Hemmung
    Neurobiologie - allgemein > Ionen und Erregungsleitung > Informationsverarbeitung I: Art des postsynaptischen Potentials > Informationsverarbeitung II: räumliche und zeitliche Summation und präsynaptische Hemmung
    Die Abbildung zeigt die zeitliche und rumliche Verrechnung sowie die Verschaltung an einer Nervenzelle. Mehrere Endknpfchen sind mit den Dendriten einer weiteren Nervenzelle verbunden. Am Axonhgel entscheidet sich, ob das Rezeptorpotential fr ein neues Aktionspotential ausreicht.
    ... kurz aufeinanderfolgende Erregungen einer SynapseRäumliche Summation: gleichzeitige Stimulierung an verschiedenen SynapsenDie Abbildung zeigt die zeitliche und räumliche Verrechnung sowie die Verschaltung an einer Nervenzelle. Mehrere Endknöpfchen sind mit den Dendriten einer weiteren Nervenzelle verbunden. Am Axonhügel entscheidet sich, ob das Rezeptorpotential für ein neues Aktionspotential ausreicht.Die linke Abbildung zeigt die zeitliche Summation. Hier treffen ...
  8. Motorische Endplatte
    Motorische Endplatte
    Die motorische Endplatte ist eine spezialisierte Synapse. Sie kommt bei der Übertragung einer Erregung von einer Nervenfaser zur Muskelfaser zum Einsatz.Motorische Endplatte: Synapse zwischen Nerven- und MuskelfaserAufbau des MuskelgewebeDas Muskelgewebe ermöglicht jedem Organismus, gezielte Bewegungen auszuführen. Durch das Zusammenspiel von Kontraktion und Erschlaffung können Bewegungsmuster durchgeführt werden.Muskelgewebe besteht aus langgestreckten, faserförmigen ...
  9. Muskelkontraktion
    Motorische Endplatte > Muskelkontraktion
    Die Muskelkontraktion ist ein ATP-verbrauender Vorgang. In 5 Schritten ist der Kontraktionszyklus gezeigt. Details siehe Text.
    ... -> entsprechend dem normalen Ablauf an einer Synapse! Acetylcholin diffundiert durch den synaptischen Spalt zur motorischen Endplatte und der Neurotransmitter bindet an den für diesen Neurotransmitter spezifischen Rezeptor der postsynaptischen Membran:Der Rezeptor ist ein unspezifischer Kationenkanal für Natrium, Calcium oder Kaliumionen -> Der Ionenkanal wird geöffnet -> Es kommt zum Einfluss von Kationen und zu einer  Depolarisation der Muskelfaser! = EndplattenpotentialDieses ...
  10. Bau und Funktion der Netzhaut
    Sinnesphysiologie > System Auge - Sehsinn > Aufbau des Auges > Bau und Funktion der Netzhaut
    Die menschliche Retina besteht aus 4 Zellschichten und 5 verschiedenen Neuronentypen, die die visuelle Informationen empfangen und verarbeiten, bevor die Informationen an das Gehirn weitergeleitet werden kann
    ... Horizontalzellen: Horizontalzellen bilden Synapsen zu benachbarten Fotorezeptoren. Durch diese Verarbeitung kann Licht, das auf einen Rezeptor fällt, die anderen mit beeinflussen und die Signale können miteinander verrechnet werden.Funktion der Retina – Kurz zusammengefasst:Verarbeitung von Licht – Wellenlängen im sichtbaren Bereich von 380 bis 780 nmWahrnehmung der Umwelt und deren Objekte = Verarbeitung von visuellen InformationenHell-Dunkel-Sehen = skotopisches ...
  11. Einfluss von Medikamenten
    Nervensystem - bei Wirbellosen und Wirbeltieren > Erkrankungen des Nervensystem > Einfluss von Medikamenten
    ... Neurobiologie grundlegenden Kapiteln (z.B. zur Synapsenfunktion) haben Sie mehr zu Nervengifte erfahren, die ebenfalls als Medikamente eingesetzt werden können. Das klassische Beispiel ist Atropin in der Notfallmedizin.Überall da, wo ein Rezeptor eine Rolle spielt, ist damit auch ein potentieller Angriffspunkt für die Wirkung von alternativen Substanzen gegeben. Dies gilt auch für das Nervensystem und seine vielseitigen Rezeptoren und Schaltstellen. Diese alternativen Substanzen ...
Neurobiologie
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Verhalten

  1. Reflexe und Reflexbögen
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    Verhaltensbiologie - Begriffe und Handlungen > Handlungen und Begriffe aus der Verhaltensbiologie > Reflexe und Reflexbögen
    Schema Kiniesehnenreflex
    ... erfolgt die Verschaltung über eine einzige Synapse im Rückenmark.Schema KniesehnenreflexBeispiel: Kniesehnenreflex. Das sensorische Neuron (Nervenzelle, die Reiz empfängt) leitet den Reiz ans Rückenmark. Hier erfolgt seine Übertragung auf das Motoneuron und daraufhin die Muskelreaktion.Ablauf Kniesehnenreflex1) Reiz: Ein Schlag wird auf die Kniesehne unterhalb der Kniescheibe ausgeführt. Dabei wird der Unterschenkelstrecker-Muskel ruckartig gedehnt.2) Rezeptor: Durch ...
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Webinare

  1. Grundlagen der Neurobiologie
    ...r Neurobiologie: Ruhepotential, Aktionspotential, Synapsenvorgänge. Was sind die Grundlagen der Informationsverarbeitung? Wie kommen unterschiedliche Ionenverteilungen zustande? Wie entsteht das Ruhepotential? Wann kommt ein Aktionspotential zustande? Was ist ein EPSP, was ein IPSP? Wie wirken Synapsengifte? Diese Fragen zur Informationsentstehung, -weiterleitung und –ve...
  2. Neurobiologie – Grundlagen der Neurobiologie und Anwendung an Aufgaben-Beispielen
    ...r Neurobiologie: Ruhepotential, Aktionspotential, Synapsenvorgänge. Was sind die Grundlagen der Informationsverarbeitung? Wie kommen unterschiedliche Ionenverteilungen zustande? Wie entsteht das Ruhepotential? Wann kommt ein Aktionspotential zustande? Was ist ein EPSP, was ein IPSP? Wie wirken Synapsengifte? Diese Fragen zur Informationsentstehung, -weiterleitung und ...