Ökologie

Das Kapitel terrestrisches Ökosystem in unserem Online-Kurs Ökologie besteht aus folgenden Inhalten:

  1. terrestrisches Ökosystem
    terrestrisches Ökosystem
    Terrestrische Ökosysteme gliedern sich nach den Klimazonen der Erde.So können z. B. Tundra, Taiga und arktische Landeiszonen genannt werden.Gefolgt von Laubwäldern oder Mischwäldern wie sie in der gemäßigten Zone zu finden sind, hin zu tropischen Regionen mit Regenwäldern, oder gemäßigt kontinentalen Zonen mit Steppen oder Pampas.Die Regionen der Alpen und des Mittelmeer unterscheiden sich deutlich von Wüstengebieten, Tropen oder tropischen Hochgebirgen.Grundsätzlich ...
  2. Aufbau des Waldes
    terrestrisches Ökosystem > Aufbau des Waldes
    Stockwerksaufbau eines Laub(Misch)waldes. Unterste Ebene: Moosschicht fehlt meist, da Moos den herbstlichen Laubabwurf und die folgende berschichtung mit Laub nicht vertrgt. Moos findet sich meist nur auf Baumstmpfen und Steinen. Darber liegt die Krautschicht, mit krautigen Waldpflanzen wie z.B. Buschwindrschen und Sternmiere bzw. Grser. Dann folgt die Strauchschicht mit Jungwuchs von Buchen, Hainbuchen und Fichten, darber die Baumschicht mit Eichen, Buchen, Hainbuchen, Fichten. Der Stockwerksbau entspicht den Lichtbedrfnissen. Die Baumschicht fngt das volle Sonnenlicht ab, alle anderen Schichten erhalten nur das ?durch die Laubbltter? gelangte Lichtmenge.
    Wälder so wie wir sie kennen gibt es in Mitteleuropa erst seit der letzten Eiszeit. In diesen 10.000 Jahren kam es zur Wiederbewaldung Europas.Das Ökosystem Wald zeigt einen bestimmten typischen Stockwerksaufbau.Stockwerksaufbau des Waldes:Der Stockwerksaufbau des Waldes entspricht den Lichtbedürfnissen. Das Sonnenlicht strahlt von oben auf den Wald, so dass Bäume der oberen Baumschicht 100% des Sonnenlichts abbekommen. Die tiefer gelegenen Schichten wie Strauch-, Kraut- oder ...
  3. Aufbau des Waldbodens
    terrestrisches Ökosystem > Aufbau des Waldbodens
    Schichtung des Waldbodens in A-, B- und C-Horizont.
    Der Waldboden ist ebenfalls in einer stockwerkartigen Form aufgebaut. Hierbei spricht man aber von Horizonten.Auf dem Waldboden findet sich zunächst eine Streuschicht aus z.B. Laub und abgestorbenen organischen Materialien. Diese Streuschicht liegt auf dem Humus, der wiederum zum A-Horizont zählt.A-HorizontOberboden mit Humus aus teilweise abgebauten organischen Substanzen (pflanzlich/tierisch)ca. 20 cm tiefB-HorizontUnterboden mit meist bräunlichen Eisen - und Manganverbindungen (Braunerde), ...
  4. Vegetationsaufnahmen
    terrestrisches Ökosystem > Vegetationsaufnahmen
    kogramm der Schwarzerle: Die Schwarzerle hat ein ganz bevorzugtes Optimum was ihre Ansprche an Feuchtigkeit und pH-Wert angeht. Sie wird jedoch von Konkurrenten in Nischen
    Den Wald wie wir ihn momentan sehen und kennen ist ein Holzwirtschaftswald. Ursprünglich waren große Flächen Deutschlands von Wäldern bedeckt.Grundlage allen Wachstums im terrestrischen Ökosystem Wald ist der Boden. Der Waldboden ist Wasserspeicher und -filter, ein Reorganisator von pflanzlichen und tierischen Abfällen und ein viel­fältiger und mehrschichtiger Lebensraum.Standortansprüche heimischer BaumartenDamit sich Waldboden und Pflanzenwachstum ausbilden ...
  5. Standortbeurteilungen (Zeigerwerte)
    terrestrisches Ökosystem > Vegetationsaufnahmen > Standortbeurteilungen (Zeigerwerte)
    Um Standortbeurteilungen durchzuführen ist es sinnvoll Anhaltspunkte im Sinne einer Interpretationshilfe zu besitzen. Dies können die Zeigerwerte nach Landolt oder Ellenberg sein.Zeigerwerte nach EllenbergDie Standorte einzelner Pflanzenarten werden durch die StandortfaktorenLicht (L),Feuchtigkeit (F),Bodenreaktion (R) undStickstoffversorgung (N) in einer 9 bis 10 teiligen Skala bewertet.Im Verlauf der Untersuchung werden die Zeigerwerte (nach Ellenberg) erfasst und im Protokoll notiert. ...
  6. Funktionen des Waldes
    terrestrisches Ökosystem > Funktionen des Waldes
    Die meisten heutigen Wälder sind Wirtschaftswälder.So sind Baumbestände in Mitteleuropa hauptsächlich zur Holzgewinnung gepflanzt. Die großen Wälder verhindern Bodenerosion und zeigen eine ausgleichende Wirkung auf Temperatur und Luftfeuchtigkeit.Durch die Verdunstung des Wassers über Pflanzen/Bäume wird Wasser wieder in die Atmosphäre abgegeben und in den Wolken gespeichert.Temperatur im Waldheiße Tage: Wald kühl durch Verdunstung der gespeicherten ...
  7. Waldsterben
    terrestrisches Ökosystem > Waldsterben
    Wälder, wie wir sie heute kennen sind Wirtschaftswälder. Neben der Belastung durch die permanente Holzproduktion spielen Witterung und Abgase eine wichtige Rolle in der Gesundheit bzw. Krankheit unserer Baumbestände.Ursachen & Folgen:WitterungTrockenheit & Niederschlagsmangel führenzu schlechter Versorgung des Baumeszur Bodenversauerung  (Folge: Nährstoffmangel)zur Schädigungen des Feinwurzelbereichshohe Temperaturen führenzu erhöhter Verdunstungzu ...
kologie
  • 72 Texte mit 73 Bildern
  • 290 Übungsaufgaben
  • und 16 Videos



einmalig 29,00 Euro / kein Abo
umsatzsteuerbefreit gem. § 4 Nr. 21 a bb) UStG