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Unterschied zwischen Going-to-Future und Will-Future

Grammatik
Zeitformen: Zukunft

Video: Unterschied zwischen Going-to-Future und Will-Future

Um Ereignisse in der Zukunft auszudrücken, verwenden wir das Will-future und das Going-to-Future. Wann du welche Zeitform verwenden solltest und wie du sie bildest, kannst du hier lernen. 

Bildung des Going-to-Future

Das Going-to-Future bildest du so: 

Merke

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Form von (to) be + going to + Infinitiv (Grundform) 

Bedenke, dass du die Formen von to be der Person anpassen musst. Diese können außerdem als Abkürzung an das Personalpronomen angehängt werden (z. B. I am = I'm).

Wenn du dir nicht sicher bist, wie die Formen von (to) be gebildet werden, kannst du sie dir hier noch einmal anschauen. 

Vertiefung

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Das Verb (to) be 

I am (I'm)

you are (you're)

he/she/it is (he's/she's/it's)

we are (we're)

you are (you're)

they are (they're)

Beispiel

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  • I am going to have a party on Saturday. (Ich werde am Samstag eine Party feiern.)
  • We're going to miss the bus. (Wir werden den Bus verpassen.)
  • The clouds are dark. It is going to rain today. (Die Wolken sind dunkel. Heute wird es regnen.)

Die Verneinung im Going-to-Future bildest du so: 

Merke

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Form von (to) be + not + going to + Infinitiv (Grundform)

Beispiel

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  • I'm not going to play football today. (Ich werde heute nicht Fußball spielen.)
  • We're not going to go camping this weekend. (Wir werden am Wochenende nicht campen gehen.)

Bildung des Will-Future 

Das Will-Future bildest du so: 

Merke

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will + Infinitiv ohne to (Grundform) 

Beispiel

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  • It will rain next week. (Nächste Woche wird es regnen.)
  • I will help you with your homework. (Ich werde dir bei deinen Hausaufgaben helfen.)

In den Beispielen kannst du sehen, dass will auch  bei unterschiedlichen Personen unverändert bleibt. Es gibt allerdings die Möglichkeit für will eine Abkürzung zu verwenden: Du hängst dabei 'll an das Personalpronomen an (z. B. you will = you'll).

Die Verneinung im Will-Future bildest du so:

Merke

Hier klicken zum Ausklappen

will + not + Infinitiv ohne to (Grundform)

Beispiel

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  • It will not rain next week. (Es wird nächste Woche nicht regnen.)
  • I will not help you with your homework. (Ich werde dir nicht bei deinen Hausaufgaben helfen.)

Auch für die Verneinung im Will-Future kannst du eine Abkürzung verwenden, die im Englischen sehr gebräuchlich ist. Dabei wird aus dem will + not die verkürzte Form won't

Die Verwendung des Going-to-Future 

Das Going-to-Future verwendest du, wenn du geplante Ereignisse in der Zukunft ausdrücken möchtest. Es wird also eine feste Absicht oder ein Plan verdeutlicht. Auch für Ereignisse, die absehbar sind oder sich schon durch bestimmte Anzeichen ankündigen, benutzt du das Going-to-Future

Die Verwendung des Will-Future 

Im Gegensatz zum Going-to-Future verwendest du das Will-Future, wenn du Ereignisse in der Zukunft ausdrücken möchtest, auf die du keinen Einfluss hast. Es sind also keine festen Pläne oder Absichten einer Person. Hierzu zählt zum Beispiel das Wetter, welches von äußeren Umständen abhängig ist. Außerdem kannst du spontane Entscheidungen, die noch nicht länger geplant sind, äußern. Das Will-Future wird außerdem für Vermutungen über zukünftige Ereignisse benutzt. Um Vermutungen und Versprechen auszudrücken, werden die Sätze durch Verben wie beispielsweise think, hope oder promise eingeleitet. 

Tabelle zu Unterschieden

Merke dir, welche Ereignisse in der Zukunft du mit welcher Zeitform ausdrücken kannst.  

Unterschiede in der Verwendung des Going-to-Future und Will-Future

Du hast nun die Unterschiede zwischen dem Going-to-Future und dem Will-Future kennengelernt. Du kannst dein Wissen jetzt in den Übungsaufgaben testen! 

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